WurzelWerk´s
Die Welt der Märchen hat die Menschen schon immer verzaubert, denn sie sprechen unser Innerstes an, die bildhafte und symbolträchtige Sprache lässt kaum jemanden unberührt. Märchen sind ein Kulturgut, das sich in vielen Völkern, Kulturen und Regionen der Erde findet. Sie bilden eine Brücke zu unseren ureigenen Stärken, Schwächen und auch Ängsten.
In meinen Artikeln für SternenKind – ErdenKind findet ihr einiges an theoretischem Hintergrund zur Märchengeschichte und der Bedeutung von Märchen für Kinder.

Wir vom WurzelWerk sind ganz besonders stolz, dassdie Märchenerzähler in unseren Reihen ihre bisher unveröffentlichten Werke im RegenBogen euch allen zugänglich machen wollen. Natürlich freuen wir uns auch über jedes selbst geschriebene Märchen aus eurer Feder!

Lisa und die Moorkönigin   Teil II
„Ja, Maghlum weiß... aber Warmwesen nicht kann in Reich von Moorkönigin ohne Zauber... muss wissen richtig Spruch, dann Tor offen... Und dann, Maghlum sagt Geheimnis jetzt... Königin liebt sehr... Töne aus Brust von Warmwesen... Lied, ja... liebt Sing... du vielleicht kannst machen solchen Sing für Königin, dann sie freundlich, vielleicht, ja...?"

Jetzt war guter Rat teuer. Aus dem Felsending war nichts mehr herauszubekommen. Es grummelte und brummelte noch ein wenig, dann war es wieder still und starr, ein Stein eben, wie vorher.
Ein Wort, ein Wort, ein Zauberwort... Diese Aufgabe war wohl zu schwierig für Lisa, oder vielleicht doch nicht? Sie sah sich um. Vielleicht brachte irgend etwas in der Umgebung sie auf die richtige Idee. Irrlicht,... Moos... Heidekraut... Nein, das war es wohl alles nicht. Ein Spruch, woher sollte sie denn einen Spruch nehmen und dann auch noch den richtigen? Nun ja, versuchen konnte man es ja immerhin, was konnte schon passieren? Im schlimmsten Fall öffnete sich das Tor zum Reich der Moorkönigin eben nicht, dann konnte sie immer noch in die Welt hinausziehen. Lisa probierte hin und her. Alle Sprüche, die sie kannte, vom Spielen mit ihren Freundinnen, sagte sie laut vor sich hin, zum Beispiel diesen:

Ene, mene, muh.
Schließ nicht das Tor mir zu...

Nichts geschah. Absolut nichts. Na gut, dann eben ein anderer Spruch:

Dohle, Elster, Spinnenbein,
ich bin ein kleiner Mägdelein,
lass mich zu dir hinein,
ich will dir dankbar sein!

Wieder nichts. Es gab sicher hunderttausend Sprüche. Es musste schon ein Wunder geschehen, wenn sie den richtigen finden sollte. Schon wieder stahlen sich ein paar Tränen in Lisas Augen. Heulsuse. So nannte ihr großer Bruder sie manchmal, wenn sie aus irgend einem Grund weinte, und dann wurde sie immer sehr zornig auf ihn und wünschte ihn weit, weit weg. Jetzt hätte sie viel darum gegeben, bei ihm zu sein, zuhause. Aber, jetzt durfte sie keine Heulsuse sein, jetzt hieß es tapfer nach einem Ausweg suchen. Doch auf einmal, was war das? Ein Heer von hüpfenden, tanzenden Lichtern huschte über das braune Wasser des Moorteiches, dazu erklangen die zarten Töne eines Saiteninstrumentes. Es war ein zauberhafter Anblick! Die Lichter formten sich zum Reigen, sie drehten sich und hüpften zur Musik, dass es eine Freude war. Dann erklang eine zarte Stimme. Nach und nach verstand Lisa die Worte des Liedes. Es ging so:

Mondenstrahl und Sternenglanz,
Eulenschrei und Irrlichttanz,
Elfenlied und Nebelhauch
bringen wir nach altem Brauch.
Tu dich auf, Zaubertor,
Königreich aus Sumpf und Moor!

Immer schneller wirbelte der Reigen aus tanzenden Lichtern, so dass es Lisa richtig schwindelig wurde. Dann verschwand die ganze Irrlichtgesellschaft flugs, wie der Wind, unter einer vermoderten Wurzel, wo sich ein hell erleuchtetes, kleines Tor aufgetan hatte. Dann war der ganze Spuk mit einem Mal verschwunden. Sollte das der Spruch gewesen sein? Immerhin hatte sich das Tor des Moorkönigreiches geöffnet! Lisa musste es versuchen. Was konnte schon geschehen? Im schlimmsten Fall bliebe das Tor eben geschlossen. Wie war das Lied nur gegangen?

Es dauerte ein Weilchen, bis Lisa den Spruch richtig wiederholen konnte. Immer wieder passierten ihr Fehler. Immer stimmte etwas nicht ganz und das Tor öffnete sich nicht einen kleinen Spalt breit. Schon wollte sie verzweifelt aufgeben, da... diesmal waren es wohl die richtigen Worte gewesen! Ein Leuchten erschien unter dem Wurzelstock, und das kleine Tor darunter ging weit auf.
Es war aber ein ziemlich kleines Tor, für ziemlich kleine Leute. Ob sie es wohl schaffte, sich hier durchzuzwängen? Kaum aber hatte Lisa diesen Gedanken gedacht, bemerkte sie, wie alles ringsumher, wuchs und wuchs, oder nein, vielmehr sie war es, die schrumpfte. Bald darauf konnte sie ohne jede Mühe durch das Tor gehen.

Da war ein ziemlich dunkler Gang, und er führte weit hinein in den Moorboden. Dann aber weitete sich der Gang, und Lisa betrat einen dämmrigen Saal. An den Wänden schienen sich Schlangen zu kringeln. Buh Schlangen! Lisa fürchtete sich vor nichts so sehr, wie vor Schlangen! Oder waren es doch vielleicht nur Wurzeln? Ein weicher, grüngefleckter Teppich dämpfte ihre Schritte. Die Luft roch leicht modrig, aber nicht unangenehm. Es war nicht ganz dunkel aber auch nicht richtig hell. Ein eigenartiges Zwielicht erfüllte den Raum. Überall hingen Vorhänge aus glitzernden Wassertropfen. Am hinteren Ende des Saales schien jemand zu sein. Lisa nahm allen Mut zusammen und wagte sich weiter. Wenn jetzt ihr großer Bruder sie sehen könnte! Ja, da war jemand.
Es war eine Frau, und sie saß auf einem Thron aus Wurzelholz. Rechts und links neben dem Thron hockten zwei dicke Kröten als Thronwache. Sie hoben schläfrig manchmal das eine, dann das andere Augenlid, um die Besucherin in Augenschein zu nehmen. Allem Anschein nach befanden sie Lisa für ungefährlich, denn bald darauf hielten sie es nicht mehr für nötig, sie zu beobachten, weder mit dem einen, noch mit dem anderen Auge. Die Frau musste eine Königin sein, das erkannte Lisa an ihrer Krone aus Ebereschenzweigen. Sie trug außerdem einen Umhang aus feinstem Nebelgespinst. Ihre langen, braunen Haare reichten bis auf den Boden. Lisa konnte nicht sagen, ob sie alt oder jung war, jedenfalls war sie sehr schön, aber auch sehr Ehrfurcht gebietend. Sie winkte das Mädchen zu sich heran und sprach:

„Es kommt nicht oft vor, dass Menschen den Weg zu mir herunter finden. Die wenigsten haben den Mut dazu, und noch weniger finden den richtigen Zauberspruch. Was führt dich also zu mir, fremdes Mädchen?“

Lisa machte einen höflichen Knicks, wie man es sie zuhause gelehrt hatte, wenn sie dem Burgvogt oder dem Verwalter begegnete. Dann erzählte sie der Moorkönigin die ganze Geschichte von Anfang bis Ende und verschwieg auch nicht, dass ihre Mutter sie vor dem Moor gewarnt hatte. Die Königin lächelte fein und sprach.

„Die meisten Menschen fürchten sich vor meinem Reich, dem Moor. Sie halten es für tückisch und böse. Du aber wolltest es kennen lernen und fandest es schön. Deshalb will ich dir helfen, wenn du mir sieben Jahre lang dienst. Willst du das?“

Sieben Jahre lang in diesem dämmrigen, feuchten, unterirdischen Reich! Lisa schauderte. Aber, es war der einzige Weg, ihren Fehler wieder gutzumachen. Also willigte sie schweren Herzens ein. Die Moorkönigin stellte ihr daraufhin ihren gesamten Hofstaat vor. Da waren Kröten und Salamander, Kreuzottern und Ringelnattern, Molche und Moorfrösche, Irrlichter und Moorgeister, aber auch die kleine Elfe, die so schön gesungen hatte, war da und lustige Moorwichtel mit braunen Zipfelmützen.

Ein feines Mahl wurde aufgetragen. Es gab Wurzelfladen mit Preiselbeerfüllung, gebratene Pilze, süß - würziges Heidekrautbier und zuletzt Plätzchen aus feinem Bärlappmehl gebacken. Lisa aß mit Heißhunger und fand, hier ließe es sich schon eine Weile aushalten. Am nächsten Tag begann ihre Arbeit, und die war nicht gerade einfach.
Es gab so viel zu tun für sie: die Libellenlarven in den Moortümpeln hüten, Bärlapppollen sammeln und nicht zuletzt, und das war die wichtigste und verantwortungsvollste Aufgabe: die Moorkönigin vertraute Lisa den großen Wetterkessel an. Der musste langsam und ausdauernd über einem großen Feuer gerührt werden, damit zur richtigen Zeit die Nebel daraus aufsteigen konnten. Doch irgend etwas war weit geheimnisvoller an diesem Kessel als nur der Nebel. Die Moorkönigin verbot ihr nämlich strengstens, auch nur den kleinsten Tropfen daraus zu verschütten, denn dann würde Schreckliches geschehen. Das Rühren und das Feuer zu bewachen machte Lisa wenig Sorgen. Schließlich musste sie das ja auch oftmals zuhause tun, wenn ihre Mutter anderwärtig beschäftigt war. Aber sie war einerseits sehr neugierig auf den Inhalt des Kessels, andererseits fürchtete sie sich davor, etwas zu verschütten. Was wohl das Schreckliche war, was dann passierte? Trotzdem war Lisa nicht nur einmal versucht, den Finger hineinzutauchen und davon zu kosten. Aber sie hütete sich davor, das Verbot der Moorkönigin zu brechen, denn diese war wohl freundlich, aber doch auch sehr, sehr Respekt einflössend, ja, irgendwie unheimlich sogar. Eines Tages aber geschah das Unglück.

Lisa rührte gerade wieder in dem Kessel, und dabei dachte sie an daheim. So lange war sie nun schon hier unten, im Moorkönigreich! Sie hatte so große Sehnsucht nach ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester, sogar ein wenig nach ihrem großen Bruder! Dadurch war sie wohl abgelenkt, gerade so viel, um ein paar Tropfen vom Inhalt des Kessels auf ihren Finger zu spritzen, weil sie die Kelle zu abrupt eingetaucht hatte. Erschrocken steckte sie den verbrannten Finger in den Mund. Aber, was war das? Auf einmal hörte sie die verrücktesten Dinge. Eine Kröte sagte zur anderen:

„Guten Tag, Frau Nachbarin, herrliches Wetter heute, nicht wahr?“ „Oh ja“, antwortete diese, “schon lange nicht so herrliches Regenwetter gehabt!“

Sie hörte, wie eine Fliege der anderen einen Witz erzählte und beide vor Lachen abzustürzen drohten. Offenbar verstand sie plötzlich die Sprache der Tiere! Ein Hase kam dahergehoppelt und sah Lisa aus großen Augen an. Dann bewegte sich seine kleine Hasenschnauze und er begann klar verständlich zu sprechen:

„Kleines Mädchen, armer Wicht, weißt du nicht, weißt du nicht?“

„Was soll ich denn wissen, kleiner Mümmel?“ fragte Lisa, etwas belustigt über die lustige Redeweise des Hasen.

„Königin nun böse ist, sie dich frisst, sie dich frisst!“

Das war ja nun doch sicherlich ein bisschen übertrieben, fand Lisa. Die Moorkönigin war wohl sehr streng aber doch kein Ungeheuer! Da kam sie auch schon und sah gleich, was passiert war. Ihre Züge waren vor Wut und Ärger ganz verzerrt. Lange Krallen wuchsen statt der Fingernägel an ihren Händen und spitze Zähne ragten aus ihrem Mund. Sie schrie:

„Nun muss ich dich fressen!“

Und schon griff sie nach dem zitternden Mädchen. Das rannte um sein Leben und wünschte sich, eine Maus zu sein, um sich schnellstens vor dem Ungeheuer zu verstecken. Erst gedacht, schon passiert. Lisa war eine Maus. Aber die Moorkönigin war auch nicht faul. Sie verwandelte sich in eine große Katze und drohte schon, die Maus zu fangen, da verwandelte sich Lisa schnell in einen Fisch im Teich und schwamm davon. Die Moorkönigin aber wurde mit einem Male zu einer großen Ringelnatter und wollte den Fisch verschlucken. Das nützte also auch nichts. In ihrer Angst erinnerte sich Lisa an das, was Maghlum zu ihr gesagt hatte: „die Moorkönigin liebt Sing...“
Schnell, gerade im allerletzten Moment, verwandelte sie sich wieder in ihre wahre Gestalt zurück und begann zu singen, so gut sie nur konnte. Das kleine Mädchen sang um sein Leben, so inbrünstig wie noch niemals vorher. Alle Lieder, die es jemals gelernt hatte, sang es der zornigen Moorkönigin vor. Und siehe da, es half! Deren Züge wurden mit einem Mal friedlich und entspannt, die Krallen verschwanden und auch die Reißzähne, und bald hatte sie wieder ihre alte, liebliche Gestalt. Sie begann, sich glücklich im Takt des Liedes zu wiegen. Lisa wagte nicht, mit dem Singen aufzuhören. Zu sehr fürchtete sie, das Ungeheuer könne wieder erscheinen. So sang und sang sie, bis sie nicht mehr konnte. Zuletzt sang sie noch alle Schlaflieder, die ihr nur einfielen, von "Schlafe, mein Prinzchen’ bis "Heidschi, Bumbeidschi’ und wirklich, die Moorkönigin schlief endlich, endlich ein. Lisa wären ohnehin keine Lieder mehr eingefallen. Nun aber fragte Lisa alle Tiere des Hofstaates, ob sie wüssten, wo ihre Ziege sei. Der Hase führte sie zu einer kleinen Höhle, und da stand sie, gut genährt und unversehrt! Schnell band Lisa sie los und eilte zu der Wurzel mit dem Erdloch. Sie hielt ihren Finger, von dem sie jetzt wusste, dass er ein Wunschfinger geworden war, hoch und wünschte sich an die Oberwelt. Und wirklich, da war sie, als wäre sie niemals weg gewesen. Der Mond stand voll am Himmel, die Sterne leuchteten, wie damals, als sie ins Reich der Moorkönigin aufgebrochen war. Auch Maghlum war da. Aber, nun war er bloß ein Stein. Er rührte sich weder, noch redete er, dennoch strich Lisa sanft über seine raue Oberfläche und sagte: "Danke, Maghlum, mein Freund, dass du mir geholfen hast, ich werde dich nie vergessen.“ Dann ging sie mit ihrer Ziege nach Hause. Wahrscheinlich hielten sie das Mädchen dort schon lange für tot, nach so langer Zeit! Ob ihre Eltern sie wohl noch erkannten?

Aufgeregt klopfte sie an die Türe. Ihre Mutter öffnete und schloss ihr Töchterchen freudig in die Arme: „Wo warst du denn den ganzen Tag, hast du dich verirrt, ich habe mir schon große Sorgen um dich gemacht?“ Jetzt verstand Lisa gar nichts mehr. Hier war alles wie immer, als wären keine sieben Jahre vergangen seit ihrem Verschwinden! Und so war es auch. Die Zeit im Moorreich war eine ganz andere als hier, wo kein einziger Tag vergangen war, seit Lisa mit der Ziege ins Moor gegangen war. Es war, als wäre dies alles niemals passiert. Nur der Finger, er blieb ein Wunschfinger, solange Lisa lebte. Und sie wünschte sich und ihrer Familie damit Wohlstand, Gesundheit und ein zufriedenes Leben. Jedes Jahr einmal aber besuchte sie ihren Freund Maghlum und legte auch immer ein kleines Geschenk auf seinen runden Bauch: einige Blumen, Beeren oder auch Getreidekörner. Und noch etwas: die Sprache der Tiere verstand sie, solange sie lebte.


Morgane
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