WurzelWerk´s
Die Welt der Märchen hat die Menschen schon immer verzaubert, denn sie sprechen unser Innerstes an, die bildhafte und symbolträchtige Sprache lässt kaum jemanden unberührt. Märchen sind ein Kulturgut, das sich in vielen Völkern, Kulturen und Regionen der Erde findet. Sie bilden eine Brücke zu unseren ureigenen Stärken, Schwächen und auch Ängsten.
In meinen Artikeln für SternenKind – ErdenKind findet ihr einiges an theoretischem Hintergrund zur Märchengeschichte und der Bedeutung von Märchen für Kinder.

Wir vom WurzelWerk sind ganz besonders stolz, dassdie Märchenerzähler in unseren Reihen ihre bisher unveröffentlichten Werke im RegenBogen euch allen zugänglich machen wollen. Natürlich freuen wir uns auch über jedes selbst geschriebene Märchen aus eurer Feder!

Märchen von uns – für euch
Wer erzählt, gibt etwas von sich preis; wer zuhört, erfährt etwas über andere, über die Welt, aber auch über sich. Diesmal wollen euch Fabian, Martin und Elen in die Welt der Fantasie entführen – sie laden euch ein, dass ihr sie begleitet und von ihre wundersamen Begegnungen hört.
Das erste Märchen wurde erfunden und gespielt von Fabian, 8 und Martin, 6. Es spielen in der Geschichte mit:


Zwei liebe Waldgeister, ein Rabe, eine Schlange, ein Skelett und ein "böser Hugo"
Die beiden Waldgeister leben mit ihren Freunden dem Raben, der Schlange und dem Skelett in einer wunderschönen Playmobil-, Fels- und Waldlandschaft mit vielen bunten Blumen, Farnen, Pilzen und Bäumen. In den Felsen wächst ein Schatz, dort sind viele bunte schöne Kristalle. Die beiden Waldgeister und ihre Freunde beschützen den Wald, die Felsen und natürlich den Schatz...
Eines Tages kommt ein "böser Hugo" in den Wald bei den Felsen. Er hat eine Lampe dabei, eine Lupe, einen Helm und was man sonst noch so braucht auf Schatzsuche. Als die fünf Freunde bemerken, dass ein Fremder im Wald ist, flüstern sie ihren Bäumen, Blumen und Farnen zu, dass sie sich ganz nahe zusammenstellen sollen, damit der "böse Hugo" keinen Weg findet.

Alle Pflanzen tun das sofort und rücken ganz nahe zusammen. Als der "böse Hugo" näher kommt, beginnt er die Pflanzen einfach auszureißen... manche Blüten und Pilze nimmt er mit... den Rest wirft er einfach hinter sich. Die Schlange stellt sich dem "bösen Hugo " in den Weg und sagt: " Was tust du denn da!!!??? Der Wald gehört dir doch nicht! Du kannst doch nicht einfach alle Pflanzen ausreißen und töten!" Der "böse Hugo" lacht und sagt: "Klar kann ich das! Siehst du doch! Mir doch egal, wem der Wald gehört. Ich habe gehört, dass es hier einen Schatz gibt und den suche ich!" Die Schlange sagt: "Ja, einen Schatz gibt es hier... aber du wirst ihn niemals finden!" " Warum denn nicht?" fragt der "böse Hugo"." Weil du da zuerst deinen Kopf verlieren musst!" antwortet die Schlange. Da schnappt sich der "böse Hugo" die Schlange, tötet sie und wirft sie zu den anderen Sachen hinter sich. Er geht weiter und zerstört den Wald.
Da kommt das Skelett und versperrt dem "bösen Hugo" den Weg. "Was tust du hier!!!???" fragt das Skelett." Ich suche den Schatz, den es hier gibt. Weißt du vielleicht, wo er ist?" fragt der "böse Hugo" das Skelett. Das Skelett lacht und sagt: "Du willst den Schatz finden? Niemals wirst du den Schatz finden! Da musst du zuerst schon deinen Kopf verlieren! Schau doch einmal, wie du dich hier benimmst! Wie willst du da einen Schatz finden?" Der böse Hugo kämpft mit dem Skelett und ruft: "Ich verliere meinen Kopf nicht! Aber du deinen, du Knochengerüst und auch deine anderen Glieder!" Er zerteilt das Skelett und wirft die einzelnen Teile hinter sich. Beim Weitergehen reißt er wieder aus, was ihm in den Weg kommt.
Da kommt der Rabe geflogen, der Rabe nimmt dem "bösen Hugo" den Helm weg, auch die Lupe und die Lampe. Dann beginnt er den "bösen Hugo" anzufliegen, er ruft dabei:" Was tust du da, Was tust du da!!!" Der "böse Hugo" nun wirklich schon wütend und ruft: " Noch so ein Viech, ich suche den Schatz, den es hier gibt!" Der Rabe antwortet im Sturzflug: "Den wirst du nie finden, den wirst du nie finden, vorher verlierst du deinen Kopf!" Der "böse Hugo" schnappt sich auch den Raben und wirft ihn hinter sich.
Da fingen alle Bäume an zu zittern, sie bewegten sich und heraus kamen die beiden Waldgeister. Sie waren unbewaffnet und sehr traurig." Was hast du getan? Schau! Alle unsere Pflanzen, du hast sie getötet! Sie sind unsere Familie! Unsere Kinder und Enkel!", riefen die beiden Waldgeister. Der "böse Hugo" lachte und sagt: "Das sollen euere Kinder sein ? Das ist doch bloß unnützes Unkraut, steht im Weg herum und macht Dreck. Aber ich habe gehört, dass es hier einen Schatz gibt, den würde ich gerne finden." Die beiden Waldgeister schauten den "bösen Hugo" ernst an und antworteten:" Ja, hier gibt es einen Schatz, aber du wirst ihn nicht finden, vorher musst du deinen Kopf verlieren." Der "böse Hugo" lacht und fragt: "Warum muss ich meinen Kopf verlieren?"" Weil du den größten Schatz, den wir haben, zerstört hast!", sagten die beiden Waldgeister. Der "böse Hugo" bückte sich, holte aus dem Stiefel ein verstecktes Messer und ruft:" Da müsst ihr mich aber erst kriegen, wenn ihr meinen Kopf wollt!" Die Waldgeister rufen: "Zauberstock, komm! Zauberhut, komm! Zaubertasche, komm!"
Zwei Stöcke, zwei Hüte und zwei Taschen kommen durch die Luft angeflogen und der Kampf beginnt. Der "böse Hugo" hat gegen die beiden Waldgeister keine Chance, sie fangen ihn und nehmen ihre Zaubersachen. "Weil du unseren ganzen Wald kaputt gemacht hast und unsere Freunde getötet hast, wirst du jetzt als kopfloses Skelett hier herumwandern und alles wieder aufbauen und pflegen, damit du siehst, was die Natur für ein Schatz ist. Und dabei wirst du auch Gelegenheit haben den Schatz, den du gesucht hast, die Kristalle in den Felsen zu sehen, weil die musst du auch abstauben."

Und dann zauberten die beiden Waldgeister den Raben, die Schlange und das Skelett wieder lebendig. Das Skelett konnte nun den Kopf abnehmen, und hatte den Geist von dem "bösen Hugo", der nun endlich den Schatz gefunden hatte und mit der Zeit ein Lieber wurde. Der Körper vom "bösen Hugo" aber, der ging zurück ins Dorf, er hat nie mehr geredet oder sonst was getan. Bald ist er gestorben und der Wald ist wieder so schön wie er immer war.“

Das Wurzelwerk bedankt sich ganz herzlich bei Sabrina und ihren Söhnen für das Teilen des Märchens!


Der Floh Humpelbein
Vor langer Zeit, in einem fernen Land, da lebte ein Floh namens Humpelbein. Warum er Humpelbein hieß, das wusste eigentlich niemand so genau, doch man vermutete, dass dies der Name seines Urururgroßvaters war. Humpelbein, der zwar nicht humpelte, hatte ein Problem ganz anderer Art, weit schlimmer als ein Krüppelfuß, ja, er war - im Gegensatz zu seinen grün karierten Artgenossen - rosarot gestreift.
Natürlich kann sich jeder ausmalen, dass Humpelbein keine leichte Kindheit hatte. Niemand wollte mit ihm spielen und Spitznamen wie "Ringelsöckchen" oder "Strumpfbandhalter" machten es ihm selbstverständlich nicht leichter sich in die Gesellschaft einzugliedern. Humpelbein blieb also allein, doch er blieb nicht untätig. Er hatte Pläne, wie er es seinen Artgenossen zeigen würde, sie würden noch alle bereuen ihn verspottet zu haben. Er wollte Pilot werden.

Pilot ist - wie man sich wohl denken kann - kein geeigneter Beruf für rosarot gestreifte Flöhe, einem Floh fehlen schließlich die nötigen Flügel. Für Humpelbein war dies kein Hindernis, doch so sehr er sich auch bemühte, es wollten ihm keine Flügel wachsen. Geknickt - was bei Flöhen ganz besonders dramatisch aussieht - verließ er seine Heimat, denn nie würde ihn irgendwer akzeptieren. Und so kam es, dass Humpelbein, auf seinem Weg durch die Welt, in ein Örtchen namens Gnesau kam - allen Nichtgeographen sei an dieser Stelle erklärt, dass Gnesau irgendwo in Kärnten liegt, vermutlich irgendwo zwischen Einöde und hinterste Einöde. Dort, so wie es schien, war das Schicksal ihm gnädig gestimmt, denn er traf endlich Leute, die ihn akzeptierten, ganz so wie er war.
Was Humpelbein natürlich nicht wissen konnte, und vermutlich wär die Geschichte anders verlaufen, wenn er es gewusst hätte, war, dass diese freundlichen Wesen einer kriminalistischen Schmetterlingshorde angehörten und nur einen Plan mit Humpelbein hatten - er sollte für sie einen Tresor knacken.
Wie das? Ganz einfach - unser Floh Humpelbein war nicht nur rosarot gestreift, sondern auch um einiges kleiner als normale Flöhe und deswegen konnte er problemlos durch diverse Schlüssellöcher von Tresoren springen, um im Inneren der Tür zum Öffnen zu verhelfen. Humpelbein, der ja sehr naiv war, schließlich war er rosarot gestreift, ließ sich auf dieses gewagte Spiel ein und siehe da, er öffnete nicht nur den Tresor, nein, er wurde auch geschnappt. Ein Rudel Polizeihunde ertappte ihn während seines waghalsigen Vorhabens und nahm in hopp.
Oh wie grausam sie zu ihm waren. Sie sperrten ihn auf einen schäbigen alten und furchtbar ungepflegten Hund, der auf furchtbarste Weise nach Fisch roch.

Doch Humpelbein hatte in seinem Leben genug mit gemacht und endlich war das Schicksal ihm gnädig gestimmt. Der Polizeioberhund, Kommissar Kringelschwanz, empfand Sympathie für Humpelbein und da man nicht täglich einen rosarot gestreiften Floh zu Gesicht bekommt, ließ er ihn frei. Doch nicht nur das, er besorgte ihm sogar ein Flugticket, selbstverständlich auf einem Albatros, nach Amerika, wo Humpelbein in Las Vegas eine eigene Show bekam und es schließlich zu Ruhm und Reichtum schaffte.

Das Wurzelwerk bedankt sich ganz herzlich bei Elen für diese Geschichte.


Sabrina und ihre Söhne & Elen
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
Eine Lughnasadhgeschichte     Cerri Lee, 24.08.2013
Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
Das Sonnenkind - Teil II     Morgane, 22.12.2007
Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
Wie der Schnee entstand - Teil III     Morgane, 05.05.2007
Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
Kreise - Teil III     Morgane, 07.04.2007
Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil II     Morgane, 27.01.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil I     Morgane, 20.01.2007
Die Adventmadonna     Rivka, 30.12.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil III     Morgane, 30.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
Pauli der Zauberer - Teil II     Morgane, 27.05.2006
Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
Morganes Erinnerungen - Teil V     Morgane, 18.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
Weihnachten an der Grenze - Teil II     Morgane, 31.12.2005
Weihnachten an der Grenze - Teil I     Morgane, 24.12.2005
Der Baum des Lebens - Teil II     Eva, 06.08.2005
Der Baum des Lebens - Teil I     Eva, 30.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil II     Morgane, 09.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil II     Morgane, 21.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
Die Geschichte von den Heidelbeeren     Katja, 26.02.2005
Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

© WurzelWerk · 2001-2017