WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 33

Die Welt entschwand wie eine leise verwehende Melodie, und schon war ich woanders.

Da waren Apfelbäume, frisches grünes Gras, die Stimmen junger Frauen klangen aus der Nähe an mein Ohr. Hinter der Wiese erhob sich ein Hügel, auf seiner höchsten Stelle ein Steinkreis. Alles war so seltsam vertraut und doch, dies hier war nicht meine Apfelbaumwiese. Nein, schlagartig wusste ich, wo ich hier gelandet war: Es war das Urbild aller Apfelbaumwiesen, ich befand mich auf Ynys Vytrin, meiner Anderswelt - Heimat. Ja, hier war ich zu Hause! Frieden und Ruhe breiteten sich in mir aus und ein zeitloses Gefühl von "Ich-bin".

Hier würden alle Fragen und Unklarheiten von mir abfallen wie welkes Laub im Herbst und erneuert, jung und frühlingshaft fühlte ich mich sofort, im selben Augenblick, da ich dies dachte. "Heimaturlaub!" schoss es mir durch den Kopf, dieser trockene, humoristische Teil gehörte wohl auch hier zu meinem Wesen, war also nicht nur Teil meiner Menschenwelt - Persönlichkeit.
Da waren kleine Häuser aus Flechtwerk. Locker verteilt standen sie zwischen den Apfelbäumen.

Junge Mädchen und Frauen in dunkelblauen, langen Kleidern, die durch eine Schnur zusammengehalten wurden, hängten Wäsche auf eine, zwischen den Bäumen gespannte Leine. Dabei plauderten und lachten sie unbeschwert. Wie lange war es wohl her, da ich selbst eine von ihnen gewesen war? Ich fühlte ein leises Ziehen in der Herzgegend, Sehnsucht war es wohl, Sehnsucht und Heimweh, denn ich wusste, dass ich hier nicht bleiben konnte, noch nicht. Ich ging den Weg, der sich spiralförmig den Hügel hinaufwand, bis zu einem etwas größeren Haus mit einer Umfassungsmauer, dem Haus der Hohepriesterin. Ihr musste man seine Aufwartung machen, wenn man hierher kam. Dämmrige Kühle umfing mich beim Eintreten und ein feiner, leicht herber Duft, ach ja, eine Kräutermischung mit Salbei, ich erinnerte mich wieder! Der Raum war äußerst sparsam eingerichtet; Auch die Hohepriesterin lebte in großer Einfachheit, wenn auch viel Wert auf Sauberkeit gelegt wurde, auf edles Material und dessen beste Verarbeitung.

Sie saß auf einem etwas erhöht stehenden Stuhl. Als ich eintrat, erhob sie sich und kam mir mit ausgebreiteten Armen entgegen. Es war die Gräfin, Nimue hieß sie hier, wie sie mir damals, in meinem ersten Traum von Avalon, erschienen war! Warm und liebevoll umarmte sie mich, dann hielt sie mich mit ausgestreckten Armen von sich weg und begutachtete mich mit gerunzelter Stirn. "Kind, es war offensichtlich höchste Zeit, dass ich dich hergeholt habe! Wie siehst du denn nur aus! Wie eine Bäuerin!" "Ich bin doch auch Bäuerin, das weißt du doch," gab ich ihr zur Antwort und kam mir gleich darauf reichlich dumm vor. Missbilligend strich sie mit einer flüchtigen Geste über meine ganze Gestalt, und schon floss dieses weiche, glatte Kleid über meinen Körper, mein Haar ergoss sich, rot, lang und dicht, von einigen grauen Strähnen durchzogen, über meine Schultern. "Zuallererst bist du eine Priesterin von Avalon, was auch immer du da drüben, in der Welt der Menschen tust, vergiss das nicht. Und jetzt komm, ich habe Wichtiges mit dir zu besprechen!" Hoheitsvoll nahm sie Platz auf ihrem Stuhl, Zoll für Zoll eine Herrscherin, und doch war sie so mütterlich und warmherzig, dass man sie sofort lieben musste, wenn sie sich einem zuwandte.

"Ich habe heute versucht, dich zu erreichen, aber es ist mir nicht gelungen. Du konntest dich nicht leer genug machen, zu sehr warst du von deinem Problem gefangen genommen. Kind, Kind," sie sah mich mit mütterlicher Besorgtheit an, "Du musst wieder mehr in die Stille gehen, lass dich nicht absorbieren von deinen Pflichten. Wir müssen in Kontakt bleiben, besonders jetzt, da du eine derart diffizile Aufgabe zu erfüllen hast." "Du weißt also...?" fragte ich überflüssigerweise. Auf diese unnütze Frage ging sie erst gar nicht ein. Ernst sah sie mich an, mit diesem Blick, der mein Innerstes bloßlegte. "Du liebst deine Enkelin sehr, das weiß ich, und deshalb wird es für dich oft nicht leicht sein... Sie kann nun einmal nicht das Leben eines ganz normalen Kindes führen, auch, wenn du ihr das gerne ermöglichen möchtest. Sie ist ein ganz zentraler Bestandteil des Planes..." Empört fuhr ich auf: "Meine Diana ist kein Bestandteil, sie ist ein Kind, und ich werde nicht erlauben...!" "Morgan!" rief sie mich zur Ordnung, "du hast diese Aufgabe bewusst auf dich genommen, weißt du das nicht mehr?"

Ach ja, nun kamen die Bilder wieder und die Erinnerungen. Damals, scheinbar vor Ewigkeiten und doch erst vor meiner Geburt in die Menschenwelt, war das Drehbuch für dieses Stück geschrieben worden und ich hatte die Rolle darin freiwillig übernommen, eine ungeheuer wichtige Rolle und sie musste ich jetzt erfüllen, auch wenn sie mir jetzt zu schwierig erschien. Und jetzt, für einen Augenblick, außerhalb des gewohnten Rahmens von Zeit und Raum wurde mir das ganze Gewebe wieder sichtbar, das die Zeiten, die Menschen und die Schicksale miteinander verflocht, zu einem Muster, das einzigartig war in seiner Sinnhaftigkeit und doch so zufällig wirkte wie das Gekritzel, das mancher beim Telefonieren auf den Notizzettel wirft.

"Morgan," fuhr sie nun fort, meine Gedanken unterbrechend. "Diana braucht Führung. Sie muss lernen, ihre Fähigkeiten richtig zu nutzen. Wir können das nur bis zu einem gewissen Grad tun, denn unsere Magie ist nur eine ferne Erinnerung an die Fähigkeiten, die das Volk ihrer Vorfahren vor langer, langer Zeit besaß."

"Ich werde dir die Geschichte ganz kurz erzählen, damit du weißt, womit du es hier zu tun hast." Sie hieß mich, auf dem weichen Polster zu ihren Füssen Platz zu nehmen, so wie damals, als ich als junge Priesterin so gerne ihren Unterweisungen gelauscht hatte. "Wie du weißt, sind wir nicht das erste Menschengeschlecht. Schon vor uns gab es einige Hochkulturen, denke an die Geschichten über das sagenhafte Atlantis. Nun, eine dieser Zivilisationen war Lumania. Die Lumanianer waren körperlich eher klein und von zarter Statur. Sie brauchten auch keine großen körperlichen Kräfte, da sie sich darauf spezialisiert hatten, besonders ihre geistigen Fähigkeiten zu entwickeln. Sie waren Meister der Künste Malerei und Musik. So konnten sie zum Beispiel durch Töne heilen..." Ich war plötzlich wie elektrisiert, "Diana kann..." "Ich weiß, du wirst es gleich verstehen. Also, sie waren auch imstande, schwere Gegenstände mit Hilfe von Tönen zu bewegen und dergleichen mehr. Tonfolgen transportierten aber auch Information, Tonhöhe, Tonlänge, ja sogar die Pausen dazwischen drückten ganz differenzierte Inhalte aus, ebenso die Malerei. Ihre Bilder waren multifunktional und enthielten ganz subtile Informationen. Außerdem konnten sie so viel mehr wahrnehmen als wir. Was wir heute Hellsehen nennen oder auch Aurasehen, war für sie das Normalste überhaupt. Es gehörte sozusagen zu ihrer Grundausstattung. Ja, und irgendwann machte sich eine Gruppe von ihnen auf zu den Sternen und vertraute sich einer neuen Evolutionsrichtung an. Im Laufe der Zeit passten sie sich an die dort herrschenden Gegebenheiten an. Sie wären hier bei uns nicht mehr lebensfähig. Ihr Interesse an ihrem ehemaligen Heimatplaneten aber verloren sie nie. Von Generation zu Generation wurde es in Mythologie und Religion verpackt, weitergegeben. Sie besuchten die Erde immer wieder, und sie tun das auch noch jetzt, allerdings nicht in ihrem physischen Körper, sondern mit dem Geistigen, der manchmal, ähnlich einer Geistererscheinung, manchen Menschen auf der Erde sichtbar wird. Das ist die Ursache der vielen Ufoberichte, die einander so ähnlich sind. Sie nehmen Anteil am Schicksal der Erde, deshalb sehen sie mit Sorge die diversen Irrwege unserer Zivilisation und wollen uns helfen, einen anderen, besseren Weg einzuschlagen. Sie sind unsere älteren Geschwister. Ihre Nachfahren lehrten uns einst die Magie. In Diana ist eine von ihnen freiwillig wiedergekehrt, um den Samen ihres Wissens im Erbgut des heutigen Menschengeschlechtes auszusäen. Und du bist dazu ausersehen, ihn zu hegen und zu pflegen, damit er reiche Ernte bringt. Also bist du doch in gewissem Sinne eine Bäuerin, wenn auch in einer etwas anderen Bedeutung."

Ich hatte ihrer Erzählung fasziniert zugehört. Dennoch hatte ich einige Fragen. "Wie soll ich aber Dianas Fähigkeiten schulen, Fähigkeiten, die mir nicht gegeben sind? Ich kann das nicht." "Du bist dafür verantwortlich, dass sie sich frei entfalten kann und nicht durch Einrichtungen eurer Welt beengt und abgeschnitten wird von ihrem eigentlichen Wesen. Dazu besitzt du die allerbesten Fähigkeiten. Außerdem ist der Ort, an den wir dich geführt haben dazu ideal. Ja, dieser Ort... Du weißt wahrscheinlich nicht, dass er weiter in die Tiefe der Zeit zurückführt, viel weiter, als du denkst.

Den Augen Dianas werden sich tiefer liegende Gänge und Räume öffnen, dort wird sie auch die Unterweisung finden, die sie braucht...

Und nun, leb wohl, Tochter meines Herzens, es ist Zeit zur Rückkehr. Eines noch: Mach dir keine Sorgen um Myriam. Sie wird ihren Weg gehen, auf ihre Weise und zu ihrer Zeit. Denk daran, wie lange du gebraucht hast, dich zu erinnern, wer du bist! Sie macht ihre Arbeit sehr gut. Und du wirst meine Hilfe haben, wenn immer du sie brauchst, wenn immer du mich rufst, werde ich da sein. Sei gesegnet!“

Ich schwebte im Nichts zwischen den Welten und wollte noch nicht zurückkehren zu meinen Aufgaben, in Erdenschwere und Körperlichkeit, wollte mich noch ein wenig diesem Dahintreiben hingeben, diesem wunderbaren Gefühl der Leichtigkeit. Doch etwas zog an mir wie ein festes Band, zog mich gegen meinen Widerstand hinein in meinen irdischen Körper, der nun die Augen aufschlug und sich im gewohnten Schlafraum wiederfand. Ach, Avalon, meine Heimat! Wie gerne wäre ich noch in deinen zeitlosen Gefilden geblieben, bei meiner Lehrerin, meinen Schwestern, auf dem Hügel der Hohen Steine. "Du bist ein undankbares Wesen!" schimpfte ich mich innerlich aus, "lebst auf diesem wunderbaren Platz, inmitten von Menschen, die dich lieben und sehnst dich nach Avalon! Du musst in dir finden, was du suchst, dann ist Avalon überall..."

Wie eine letzte Mahnung meiner mütterlichen Lehrerin erklang dieser Gedanke in mir und half mir, wieder im Hier und Jetzt zu landen und fröhlich den Tag zu beginnen.


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
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Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
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Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
Wie der Schnee entstand - Teil III     Morgane, 05.05.2007
Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
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Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil II     Morgane, 27.01.2007
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Die Adventmadonna     Rivka, 30.12.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil III     Morgane, 30.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
Pauli der Zauberer - Teil II     Morgane, 27.05.2006
Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
Morganes Erinnerungen - Teil V     Morgane, 18.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
Weihnachten an der Grenze - Teil II     Morgane, 31.12.2005
Weihnachten an der Grenze - Teil I     Morgane, 24.12.2005
Der Baum des Lebens - Teil II     Eva, 06.08.2005
Der Baum des Lebens - Teil I     Eva, 30.07.2005
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Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil II     Morgane, 21.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
Die Geschichte von den Heidelbeeren     Katja, 26.02.2005
Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

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