WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 31

Am Morgen des nächsten Tages fand ich ein winziges, schwarzes Kätzchen in unserer Scheune und ich hatte keine Ahnung, woher es gekommen sein könnte. Aber gewisse Fragen stellte ich nicht mehr. Sie waren, das ahnte ich, nicht so einfach zu erklären. Ach, es war ein seltsames Gefühl, Großmutter zu sein! Es schien mir, als wäre ich wieder eine junge Frau, wenn ich das kleine Wesen im Arm hielt, seine winzigen Fingerchen liebkoste und erheitert sein angestrengtes Mienenspiel beobachtete, wenn es versuchte, seine Augen auf etwas zu richten. Oft vermeinte ich sogar, das Einschiessen der Milch in meine trockenen Brüste zu spüren, so tief eingeprägt hatte sich meine eigene, ehemalige Mutterschaft meinem Wesen. Manchmal schienen sich die Zeiten zu vermischen und es war mir, als hielte ich wieder meine kleine Myriam im Arm.

Ich durfte mich nicht zu sehr auf diese Gefühle einlassen, mich nicht verlieren auf längst gegangenen Wegen, im Labyrinth der Vergangenheit, auch, wenn sie mir noch so gegenwärtig schien. Meine Aufgabe war es, Groß - Mutter zu sein, den Verpflichtungen der körperlichen Mutterschaft enthoben, um Mutter sein zu können für einen größeren Kreis, der alle hier Lebenden einschloss. Und doch war ich es in meinem Traum gewesen, die das Kind aus dem Teich geborgen hatte....

Dreimal hatte sich der Geburtstag der kleinen Diana jetzt gejährt. Die Landwirtschaft war unter der kundigen Führung von Joschi gediehen und versorgte das Projekt mit allem Lebensnotwendigen. Viele unserer Mitbewohner waren in ein drogenfreies Leben entlassen worden, zu viele allerdings wurden wieder eingeholt von dem menschenfressenden Moloch ihrer Vergangenheit. Manche waren in einem zweiten Anlauf noch einmal den steinigen Weg der Entwöhnung gegangen und ihm diesmal entkommen, dem Ungeheuer Droge. Das waren für mich die wahren Helden der Gegenwart! Sie kämpften gegen Zyklopen, widerstanden den Sirenengesängen der Synopsen, die nach der gewohnten Substanz gierten, umschifften Skylla und Karybdis beim Wiedereinstieg in ein geordnetes Berufsleben, um endlich, nach einer Ewigkeit, in der sie die Knochenmühle einer intensiven Psychotherapie durchlaufen hatten, festzustellen, dass sie in eine Gespensterwelt zurückkehrten. Eine Welt, deren Funktionieren auf dem Verleugnen von inneren Wahrheiten begründet war, jener inneren Wahrheiten, denen sie eben gelernt hatten, sich zu stellen. Ein Drama von wahrhaft klassischer Größe! Über ein Jahr hatten sie auf der paradiesischen Glasinsel verbracht, in Avalon, wo die Verwundeten Heilung fanden an Körper und Seele, um anschließend wieder zurückkehren zu müssen in diese Welt, die sie so sehr verwundet hatte. Würden sie die Glasinsel in ihrem Herzen behalten können? Würde die ihnen dort zugewachsene Kraft ausreichen, um ihnen ein einigermaßen "normales" Leben zu erlauben? Das waren die Fragen, die uns täglich begleiteten; Besonders Myriam und ihre Kollegen stellten sie sich häufig.

Aber zurück zu Diana. Es war nicht nur mein Großmutterstolz, der mich in ihr ein außergewöhnliches, kleines Menschenskind sehen ließ. Ihre zarte Gestalt, dunkle, lange Haare und die großen, braunen Augen, die so viel mehr zu sehen schienen als andere Menschen, erinnerten mich immer an Feendarstellungen in Märchenbüchern.

Immer, wenn Myriam Dienst hatte, schlief Diana bei uns im Haus. So auch diesmal. Ich war eben aufgestanden, um Frühstück zu machen, da hörte ich aus dem kleinen Zimmer, wo sie schlief, undeutliche Worte. "Ach ja, sie unterhält sich mit der Katze," dachte ich kurz, um mich wieder meiner Morgenbeschäftigung zu widmen. Die Katze hüpfte auf den Tisch und rieb sich schnurrend an meiner Hand. Mit wem sprach sie dann? Leise, auf Zehenspitzen, schlich ich zur Tür, öffnete sie ebenso leise und sah durch den Spalt. Diana stand in ihrem Nachthemdchen beim Fenster, die dunklen Locken ringelten sich schlafzerzaust um ihre ernsthaft blickenden Augen. Sonst war da niemand, zumindest niemand, den ich sehen konnte. Sie hielt das Köpfchen schief, wie immer, wenn sie aufmerksam zuhörte, manchmal nickte sie ernsthaft. Dann spielte ein Lächeln um ihren Mund, und gleich darauf brach sie in fröhlich glucksendes Kleinkinderlachen aus, offensichtlich war sie sehr amüsiert über irgend etwas. Was war das, zum Schnupftuch der Frau Holle, noch mal! Um das sehen zu können, musste ich weiter in das Zimmer hineingehen. Da stand ich nun und sah... nichts! Meine Enkelin blickte mich mit gerunzelter Stirn missbilligend an. "Ach, Anna!" rief sie, anscheinend wenig erfreut, mich zu sehen, "Jetzt hast du sie erschreckt!" "Wen habe ich erschreckt, Diana? Es ist doch niemand hier, oder doch?" "Na meine Freunde, die machen immer so lustige Sachen. Jetzt sind sie weg.“ "Waren sie schon öfter da?" fragte ich erstaunt.

"Sie wohnen doch da, weißt du das nicht?" erklärte mir Diana, offensichtlich erstaunt über so viel Unwissenheit meinerseits. Jetzt galt es, behutsam vorzugehen, um das Kind nicht in Verwirrung zu stürzen. Ich sagte also, so normal wie es mir nur möglich war: "Sie werden sicher wieder kommen. Jetzt ziehen wir dich einmal an, dann werden wir mit Georg frühstücken. Vielleicht möchtest du mir dann eine Zeichnung von deinen Freunden machen, dass ich auch weiß, wie sie aussehen, ja?" Damit war sie fürs Erste einmal zufrieden.

Ein andermal waren wir unterwegs gewesen, um Heilkräuter zu sammeln, geflecktes Lungenkraut im Wald und Himmelsschlüssel auf den feuchten Wiesen, beide gut gegen Husten und Verschleimung. Manche unserer Mitbewohner wurden jetzt im Frühling oft und lange davon gequält. Hier und da wuchs auch die vitaminreiche Gundelrebe am Waldrand. Ich verwendete sie gerne zu Suppen und Salaten als gesunde Würze. Diana erwies sich als gelehrige Schülerin, mit ihren drei Jahren kannte sie schon viele Pflanzen bei ihrem Namen. Es war eine reine Freude für mich, sie zu unterweisen, bald würde sie eine richtige kleine Kräuterhexe sein. Leichtfüßig hüpfte sie dort - und dahin, wurde nicht müde Käfer und Vögel zu beobachten und kam auch immer wieder mit Blumen oder Gräsern angelaufen, um sie mir zu zeigen. Ich bückte mich gerade, um einen Himmelsschlüssel zu pflücken, da nahm Diana meine Hand von der Blume weg und sagte mit der ihr eigenen Ernsthaftigkeit: "Nein, Anna, nicht die nehmen, die hat nicht das Licht, weißt du!" "Was meinst du mit: Die hat nicht das Licht, Kleines?" fragte ich verwundert. "Na, das Licht um sie rum! Die anderen Blumen haben ein Licht, aber die da hat keins, und du sollst nur die mit dem Licht nehmen, die sind schöner!" Dann zeigte sie auf eine andere Blume und rief entzückt aus: "Schau, Anna, die hat ein ganz großes Licht, die sollst du mitnehmen! Siehst du?" Ich sah nichts, nichts als die Notwendigkeit, mit ihren Eltern und Georg über diese Fähigkeiten zu sprechen.

"Familienrat!" rief ich, als Myriam vom Dienst kam, um Diana abzuholen. Sie pflegte dann immer ein wenig bei uns sitzen zu bleiben, um mit uns zu plaudern und sich ein bisschen entspannen zu können. Ich kochte also Kakao, das war schon ein unausgesprochenes Zeichen zwischen uns dafür, dass eine Aussprache stattfinden sollte. Diana hatte sich in den Garten zurückgezogen. Sie musste unbedingt für ihre Zapfentiere ein Gehege aus kleinen Hölzchen bauen. Joschi kam eben aus dem Stall, wo ein kleiner Nachzügler eben das Licht der Welt erblickt hatte, ein kleiner Ziegenbock. Die Mutter war noch unerfahren, es war ihr erster Wurf gewesen, deshalb hatte er die Geburt überwacht.

Dann saßen endlich alle Familienmitglieder um den großen Tisch, und ich konnte beginnen: "Es geht um Diana," begann ich vorsichtig. Ich wusste nicht genau, wie ich ihnen, besonders den Eltern, das Problem erklären sollte. Myriam war wohl "eine von uns", eine Zaunreiterin, vermied es allerdings meistens, über den Zaun zu blicken, da sie befürchtete, sonst in ihrer Welt für unseriös gehalten zu werden. Sie würde noch lernen müssen ins weite Land der Seele auf dem Hexenbesen einzureiten. Dann könnte sie ihre Erfahrungen in ihr Therapeutendeutsch übersetzen und würde somit eine wunderbare Psychologin werden.

Ich entschloss mich, Klartext zu reden. "Unsere Diana sieht mehr als wir Anderen," setzte ich meine begonnene Rede fort. "Sie spricht mit unsichtbaren Freunden und sieht offenbar die Aura von Lebewesen, jedenfalls von Pflanzen, dass weiß ich sicher." "Aber Mama," rief Myriam abwehrend, "du steigerst dich da wieder einmal in deine Altweiber - Traumwelt hinein und nimmst meine Diana mit! Das finde ich unverantwortlich von dir! Du weißt doch, wie phantasiebegabt kleine Kinder sind. Aber ich werde nicht erlauben, dass du sie mit deinem Hexenblödsinn ansteckst!" Kawumm, da war sie also wieder, meine alte Myriam, sie hatte nichts an Biss und Schärfe verloren. Armer Joschi, er hatte wohl oft ganz schöne Brocken einzustecken von ihr. Aber er ähnelte in seiner Ruhe und Ausgeglichenheit so sehr seinem Vater. Allem Anschein nach konnte er sehr gut mit dieser Eigenheit meiner Tochter umgehen.

Jetzt meldete er sich zu Wort: "Myriam, treib es nicht immer auf die Spitze, die Anna wird sich diese Dinge doch nicht aus dem Finger saugen!" und zu mir gewendet, "Erzähl' einmal, was hast du denn wirklich beobachtet."

"Zuallererst möchte ich mich dagegen wehren, von dir als altes Weib bezeichnet zu werden, du Göre!" erwiderte ich, erbost über ihre Frechheit. Sie hatte genau meine empfindlichste Stelle getroffen, das konnte sie immer noch bis zur Perfektion. "Und weil du meine Traumwelt ansprichst, da solltest du vielleicht ein paar Dinge erfahren, die du bis jetzt noch nicht weißt. Vielleicht wird dir dann einiges klar in deinem beschränkten Psychologenhirn!" Ich war richtig in Fahrt. Sollte unser Gespräch noch fruchtbar werden, musste ich mich einbremsen. Nach zehn tiefen Atemzügen begann ich also, ihr und Joschi die ganze Geschichte zu erzählen: Wie das kleine Mädchen in meinen Träumen aufgetaucht war, die Geschichte mit der Geisterkatze.....Ich sah, wie sich Myriams Pupillen schlagartig erweiterten, als ich die Katze erwähnte. Sie erinnerte sich noch genau an ihre Erlebnisse in unserer Wiener Wohnung, damals, als sie kurz dort gewohnt hatte. Gespannt verfolgte sie jetzt meine Erzählung. Ich fuhr fort mit der Geschichte der Gräfin, von dem kleinen Mädchen Anna, das im Brunnen so unglücklich ums Leben gekommen war. Zuletzt erwähnte ich den Traum vom Teich, in welchem ich das Baby aus dem Wasser geholt und nach Hause gebracht hatte, wo es zum Mädchen Anna geworden war, und dass ich glaubte, Die - Anna sei unsere Diana.

Das Schweigen lastete wie eine förmlich spürbare Substanz im Raum. Keiner wollte das Wort ergreifen. Noch hatte niemand durch Zustimmung meine Erzählung wahr gemacht, sie hing zwischen Fiktion und Wirklichkeit und wartete darauf, von meinen Zuhörern endgültig auf diese oder die andere Seite verwiesen zu werden. Georg brach nun das Schweigen: "Ich kenne meine Anna, und ich habe bis jetzt die Erfahrung gemacht, dass ihre Träume wahr sind, wahr im Sinne einer inneren Wahrheit. So unwahrscheinlich diese Geschichte auch auf euch wirken mag, ich glaube sie. Meine Enkelin (in diesem Wort klang so viel Zärtlichkeit mit, dass mir die Tränen in die Augen stiegen) ist ein ganz besonderes Wesen, und wir müssen gut auf sie Acht geben. Ich für meinen Teil werde das tun, was auch kommt." Gerührt umarmte Myriam jetzt Georg und dann, nach einem kleinen inneren Schubs auch mich, worauf sie sich entschuldigte für ihre überschiessende Reaktion von vorhin. Mein Zorn war bereits verraucht, aber ich musste unbedingt loswerden, was ich für wichtig hielt. "Wenn ich auch ein altes, vom Hexenblödsinn verwirrtes Weib bin, eines muss ich euch doch noch sagen, und ihr müsst es einfach akzeptieren. Und wenn ihr das momentan nicht könnt, dann bitte, lasst es in euch wirken, bedenkt auch, bevor ihr es verwerft, nämlich: Diana ist, dessen bin ich ziemlich sicher, eine Angehörige einer - ach, wie soll ich es nur ausdrücken, dass ihr mich richtig versteht - einer Art neuen Menschheit, der Beginn einer neuen Rasse." Ich war mir nicht sicher, nicht im Sinne einer alten, abgelebten Rassentheorie missverstanden zu werden, aber es fiel mir kein anderes Wort ein. "Schaut, in unserem Kult gibt es die Verszeile: follow the old ways, bring in the new days; also etwa 'folgt den alten Wegen, bringt den Neuen meinen Segen,' frei übersetzt. Georg, ich und unsere Schwestern und Brüder sind so etwas wie ein Verbindungsglied, eine Brücke aus dem Vorgestern ins Übermorgen. Im Vorgestern, vor zigtausenden Jahren vielleicht, waren die Menschen Eins mit der Natur. Sie konnten mit dem Wasser fließen, sich in einen Stein versetzen oder eine zeitlang in einem Baum sein. Später dann wurden wir uns unseres Ich bewusst und begannen, es gegen das Du der Natur zu erleben. Das führte endlich zum Imperativ des Christentums: Macht euch das Erdreich untertan! Unsere technisch ausgerichtete Zeit brachte diese Aufforderung an ihren Höhepunkt. Der ist, das glaube ich, jetzt überschritten. Ich sehe Krisen und Notzeiten auf uns zu kommen. Aber diese Krisen werden eine Neugeburt einleiten, eine anders ausgerichtete Zivilisation wird sich etablieren, dann, übermorgen. Die Menschen werden wieder lernen, ihre inneren Sinne zu gebrauchen. Das, was wir heute als aufregende, außergewöhnliche Phänomene betrachten, wie etwa Telepathie oder Hellsehen, wird dann ganz normal sein, wie es vor Zeiten auch schon normal gewesen ist und wir werden uns bewusst wieder ihrer bedienen.


Morgane

«Der Gläserne Berg»
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