WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 30

3. Buch - Diana
Die Tageshelligkeit war mehr und mehr im dunklen Tunnel der Nacht verschwunden, je näher die Wintersonnenwende und damit Weihnachten rückte. Kaum war das schwächliche Tagesgestirn über den Horizont geklettert, sank es auch schon wieder, als wäre es nicht kräftig genug, sich länger am Himmel zu halten. Wir feierten in der Nacht zum 21. Dezember das Fest der Wintersonnenwende in unserer Höhle, anschließend, am 24. Dezember, ein ganz normales Weihnachtsfest mit Christbaum und Geschenken für alle Hofbewohner. Gerade war ein fröhlicher Tanz um den Weihnachtsbaum zu Ende gegangen. Er hatte sich, wie üblich mit viel Gelächter und Gestolper abgespielt, da zupfte mich Myriam am Ärmel meines Pullovers. "Anna," sie nannte mich neuerdings beim Vornamen, besonders in Gegenwart Anderer. Das war zwar ungewohnt für mich, gab aber unserer Beziehung eine neue, kameradschaftliche Note. "Anna, ich möchte mein Kind in der Höhle bekommen. Was sagst du dazu?" Ich war etwas verblüfft. Hier, inmitten des größten Trubels - das Fest hatte mit der Verteilung der Geschenke seinen Höhepunkt erreicht - stellte sie mir derart tiefgründige Fragen. "Können wir das vielleicht nachher besprechen? Oder, und das glaube ich eigentlich, teilst du mir ohnehin nur deinen Entschluss mit, und deine Frage war eher rhetorisch?" Ich musste lächeln, denn in diesem Augenblick wurde mir bewusst, wie groß die Ähnlichkeit zwischen uns war, trotz der äußerlichen Unterschiede. Wie oft hatte Georg mir, oftmals in gespielter Verzweiflung, meine Dickköpfigkeit vorgeworfen.

Die Hebamme, die die Geburt leiten sollte, hatte unter gewissen Bedingungen, nichts dagegen einzuwenden. Sie war eine äußerst aufgeschlossene und auch sehr kompetente Frau, eine Nachfahrin jener Weisen Frauen früherer Zeiten. Es waren außerdem keinerlei Komplikationen zu erwarten.

Aber, ich will nicht vorgreifen. Noch war Weihnachten. Und hier nun, auf meiner Glasinsel, im winterlichen Norden unserer Heimat, durfte ich endlich das erleben, was ich mir vor einem Jahr so sehr gewünscht hatte: Stille und winterlichen Weihnachtszauber mit verschneiten Wäldern und Gesprächen am Kamin. Georg hatte den Vorschlag gemacht, die Mitternachtsmette im Nachbarort zu besuchen. Diese Idee war bei den meisten zuerst auf einige Verwunderung gestoßen, dann aber waren überraschenderweise alle zum Aufbruch bereit gewesen, als es Zeit wurde zum Abmarsch. Wir beschlossen, die wenigen Kilometer bis zur Kirche zu Fuß zu gehen. Und siehe, unsere kindlichen Bilderbucherwartungen wurden erfüllt, ob vom Weihnachtsmann, vom Christkind oder von der Natur, die sich endlich einmal so verhielt, wie man es von ihr zu dieser Zeit erwartete, war dabei Nebensache. So stapften wir also, vermummte Gestalten unter einem gleißenden Sternenhimmel, durch den vor eisiger Kälte knirschenden Neuschnee, Dampfwolken vor den rotgefrorenen Nasen, aber im Inneren voller wärmender Freude über dieses exquisite Erlebnis. Die Strasse, kaum erkennbar unter der dicken Schneedecke, senkte sich in sanftem Gefälle zum Fluss hinunter. Das Wirbeln und Sprudeln des Wassers war wie in einer Momentaufnahme festgehalten worden durch die Erstarrung des Eises. Nur ein dünnes Rinnsal war noch unter der Eisdecke lebendig geblieben und nützte diese Gnadenfrist zu eiliger Flucht. Die aber war vergebens. Bald würde auch diese letzte Erinnerung an lebendige Beweglichkeit vom Frost eingefangen werden und stillstehen.

Vom Fluss weg stieg die Strasse wieder an, senkte sich zum Ortseingang und von dort ging es wieder bergauf zu Dorfplatz und Kirche. Vor der standen bereits einige Dorfbewohner, frierend in Mäntel und Schals verkrochen. Unser Kommen verursachte Bewegung in der stillen Gruppe.

Ich konnte die Blicke in meinem Rücken wie feine Nadelstiche spüren. War es vielleicht falsch gewesen, hierher zu kommen? Wir würden es gleich erfahren.

Unsere Grüße wurden freundlich erwidert, als wir an den Leuten vorbei eintraten, in das von Kerzen festlich erhellte Kirchenschiff, in dem ich mich fast wie ein blinder Passagier fühlte. Was hatte ich denn erwartet, ich war fremd hier und brachte noch dazu eine Gruppe randständiger Existenzen mit, einen weiteren Fremdkörper. Doch die meisten unserer Gruppe waren zumindest Katholiken, hatten also ein gewisses Heimatrecht hier. Meine Gedanken wurden jetzt vom Eingangslied unterbrochen, der Orgelklang blies meine krausen Gedanken wie ein Sturmwind davon. Dann begann die Magie der Liturgie ihren Zauber zu entfalten. Gesang und Gegengesang, eine vertraute Sprache zwischen Priester und Gemeinde, die mir zwar nicht geläufig war, deren unterschwellige Botschaft aber von den tieferliegenden Schichten meines Wesens wohl verstanden wurde. Sie hieß: "Ihr seid meine gesegneten Kinder, ich bin bei euch, fürchtet euch nicht!" Dann wurde die Weihnachtsbotschaft verlesen, es waren die entsprechenden Stellen aus den Evangelien. Es folgte die Predigt, an die ich mich nicht mehr genau erinnere. Was dann kam, brachte einige Bewegung in den ritualisierten Ablauf des Gottesdienstes einerseits und uns Freude und das Gefühl von Angenommensein andererseits. Es kam vollkommen unerwartet. Der Pfarrer war fast am Ende seiner Predigt angelangt, da hob er noch einmal seine Stimme und sagte eindringlich:

"Liebe Gemeinde, Maria und Josef suchten eine Herberge und fanden nur verschlossene Herzen und Türen. So musste unser Herr, der doch das Licht des Lebens ist, in einem Stall zur Welt kommen. Hier sind nun Menschen zu uns gekommen, die auch keinen Platz in ihrer Gesellschaft finden konnten, deshalb drohte ihr Licht auch zu erlöschen, und ist doch Licht von seinem Licht. Weisen wir sie nicht von unserer Schwelle, und geben wir ihnen eine Herberge, dann nehmen wir auch Ihn bei uns auf. Denn Er hat gesagt: Was ihr einem von denen tut, tut ihr auch mir."

Tiefe Stille herrschte in der Kirche, man konnte das Knistern der brennenden Kerzendochte hören. Dann wandten sich viele Gesichter zu uns und sahen uns an. Augenpaare, die vorher noch misstrauisch geblickt hatten, drückten jetzt vorsichtige Freundlichkeit, ja sogar echte Herzlichkeit aus. Manche der Jugendlichen waren offensichtlich überfordert von dieser plötzlichen Aufmerksamkeit und rutschten unruhig auf den Bänken hin und her. Aus dieser Verlegenheit wurden sie durch das Dröhnen der Orgel erlöst, das Vorspiel zum alten Weihnachtslied "Es ist ein Ros entsprungen..." erklang. Gleich darauf fiel die ganze Gemeinde unter der erfahrenen Führung des Kirchenchores ein, und mir war, als dringe der Gesang durch die Ritzen der Mauersteine wie ein warmer Schein und erfüllte die Winternacht mit Hoffnung und Liebe. Jetzt fühlte ich mich nicht mehr wie ein blinder Passagier an Bord des Kirchenschiffes, sondern wie ein geladener Gast auf einer Fahrt, die uns, auf verschiedenen Wegen zwar, aber an ein gleiches Ziel führen sollte, ins Licht. Dieser Vorfall legte den Grundstein für eine freundschaftliche Beziehung zum Pfarrer dieser Gemeinde, getragen von gegenseitigem Respekt.

Der dunkle Tunnel gab langsam, Tag für Tag etwas mehr, das Licht wieder frei. Aber die Winter dauern lange im Waldviertel, und wenn in anderen Gegenden schon gesät und angebaut wird, liegt hier oft noch lange Schnee. Doch dann war es auch bei uns so weit. Mit ungeheurer Kraft stieß die Vorhut des kommenden Frühlings ihre grünen Lanzen durch die schwere, nasse Erde, die Wintersaat grünte dort, wo der Schnee auf den Feldern schmolz. Es erschienen Himmelsschlüssel, Frühlingsknotenblumen, bald darauf auch die gelben Sonnen des Löwenzahns. Das war das Signal. Überall erklang wieder das Knattern der Traktoren. Die Vögel gaben sich alle Mühe, gegen diesen Lärm anzusingen, das ergab eine bodenständige, Waldviertler Frühlingssymphonie. Die Schafe und Ziegen hatten abgelammt, und auf der Weide vollführten die Jungtiere die unglaublichsten Sprünge, was manche Alttiere dazu animierte, es ihnen gleichzutun. Joschi führte die Klienten in die Geheimnisse des Acker- und Gemüsebaus ein und ich machte mit. Ich wollte auch etwas lernen.

Heute stand Traktorfahren auf meinem Lernprogramm. Nach einigen Übungsfahrten saß ich stolz im Sattel des Ungetüms, ich fühlte mich als seine Herrin. Dann parkte ich ihn rückwärts in die Scheune ein. Im Vollgefühl meiner neuerworbenen Fähigkeiten legte ich den Rückwärtsgang ein und stieg aufs Gaspedal... es war der Vorwärtsgang gewesen! Die Fahrt endete an der Schleppkette unseres Nachbarn, des Ortsvorstehers. Ich hatte den Traktor in einen Graben manövriert und kam alleine nicht mehr heraus; die Basis zu einer gern erzählten, im Lauf der Zeit immer mehr ausgeschmückten Legende war gelegt.

Und dann spülten die Wasser des Lebens ein neues Wesen an seine Ufer, ein kleines Mädchen, dem seine Eltern den Namen Diana gaben, wurde Myriam und Joschi geboren. Es war zum Glück eine sanfte Landung, und sie geschah im Kreise der Familie. Wie sehr unterschied sich diese Geburt von der Myriams, vor einundzwanzig Jahren! Fast beneidete ich meine Tochter um dieses Erlebnis. Wir hatten Felle auf dem Boden der Höhle ausgebreitet, Kerzen aufgestellt und ein kleines Feuer entzündet, um die Höhle gemütlich warm zu machen. Eines der Mädchen, sie war gerade achtzehn Jahre alt und hatte sich ihren Stoff ehemals durch Prostitution verdient, hatte gebeten, bei der Geburt dabei sein zu dürfen. Still und ergriffen verfolgte es die Vorgänge und ging der Hebamme unaufdringlich zur Hand. Joschi stand seiner Frau tapfer zur Seite. Er stützte sie, hielt sie von hinten umfasst, wischte ihr den Schweiß von der Stirn und sprach ihr immer wieder Mut zu, wenn sie sich unter dem Ansturm der Wehen aufbäumte. Dann war es so weit. Ein kleines, dunkles Köpfchen erschien am Tor des Lebens, eine letzte Wehe noch, dann glitt das winzige Körperchen in meine Hände. Das hatte ich mir ausgebeten, ich wollte mein Enkelkind in Empfang nehmen, so schien es mir richtig und gut. Die Hebamme hatte sich dabei im Hintergrund gehalten und nur eingegriffen, wenn es nötig gewesen war. Ich legte es Myriam auf den Bauch, nachdem es seinen ersten Schrei getan hatte. Mit ungläubiger Verwunderung sahen sie und Joschi auf das neue Wesen, das sie da aus ihrem bergenden Körper ins Leben entlassen hatte. Sie mussten diesen neuen Zustand des Elternseins erst langsam erfassen, zu überwältigt waren beide von diesem, sich immer wieder neu ereignenden Wunder der Geburt. Noch vor gar nicht langer Zeit hatten wir hier einen Abschied gefeiert.

Ein Leben war durch das Tor hinüber gegangen, war hineingeboren worden in ein anderes Land; Ein anderes war jetzt zu uns gekommen durch ebendieses Tor. "Ein ganz schöner Verkehr herrscht hier, am besten sie bauen eine Drehtür ein!" Solche, wenig pietätvollen Einlagen produzierte ein Teil meines Denkens oft, wenn die Feierlichkeit des Augenblicks drohte, mich zu überwältigen, aber jetzt war so etwas ganz entschieden nicht am Platze. Georg hatte mein plötzlich wechselndes Mienenspiel beobachtet, er hatte feine Antennen für diese Dinge. Er sah mich fragend an, doch ich gab diese kleine komische Einlage nicht preis, war sie doch zu banal gewesen. Als das Baby abgenabelt und gewaschen war, wickelte die Hebamme es ein und legte es Georg, Joschi und mir nacheinander in die Arme, und wir begrüßten es zärtlich. Die blauen Babyaugen blickten konzentriert in meine, als suchten sie sich an etwas zu erinnern, das vor seiner Geburt in diese Welt geschehen war, etwas zwischen uns Beiden; Und ich wusste, mein Traum hatte sich erfüllt. Das kleine Mädchen aus dem Teich war eingetreten in unsere Wirklichkeit. Später wurde das kleine Mädchen Diana oft von seinen Freunden "die Anna" gerufen. Sie änderten den ihnen unbekannten Namen in einen Vertrauten um, wie Kinder das gerne tun...


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
Eine Lughnasadhgeschichte     Cerri Lee, 24.08.2013
Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
Das Sonnenkind - Teil II     Morgane, 22.12.2007
Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
Wie der Schnee entstand - Teil III     Morgane, 05.05.2007
Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
Kreise - Teil III     Morgane, 07.04.2007
Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil II     Morgane, 27.01.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil I     Morgane, 20.01.2007
Die Adventmadonna     Rivka, 30.12.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil III     Morgane, 30.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
Pauli der Zauberer - Teil II     Morgane, 27.05.2006
Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
Morganes Erinnerungen - Teil V     Morgane, 18.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
Weihnachten an der Grenze - Teil II     Morgane, 31.12.2005
Weihnachten an der Grenze - Teil I     Morgane, 24.12.2005
Der Baum des Lebens - Teil II     Eva, 06.08.2005
Der Baum des Lebens - Teil I     Eva, 30.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil II     Morgane, 09.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil II     Morgane, 21.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
Die Geschichte von den Heidelbeeren     Katja, 26.02.2005
Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

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