WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 28

1. Oktober 1989
Kaum gewonnen, so zerronnen! Schon ist die Freude wieder dahin. So schnell kann das gehen. Ist uns vielleicht ein magisches Missgeschick passiert? Anscheinend, denn dies hier ist nicht unser eigenes Haus! Es gehört der Gräfin, folglich gehört der Schatz auch ihr! Der Hammer fiel, in Superzeitlupe zwar, aber er fiel, zermalmte unsere Euphorie unter sich, begrub unsere eben erst zaghaft aufflammende Freude unter einem Haufen von Hoffnungstrümmern, unter dem unsere Jubelschreie erstickten. Es ist so und wird immer so bleiben: Den Besitzenden wird gegeben, die Habenichtse bleiben arm. Die ganze Arbeit, die Verwüstung unseres Schlafzimmers, all dies, um eine Reiche noch reicher zu machen, da soll doch der Teufel dreinfahren! Es nützt nichts, wir müssen der Gräfin den Fund melden, ach Scheiße, verdammte!


10. Oktober 1989
Es stellte sich heraus, dass es sich um Goldmünzen aus der Zeit Josephs II. handelt, vielleicht vom damaligen Grundbesitzer unterschlagene Steuergelder, genau lässt sich das nicht mehr feststellen. Tatsache war, dass Generationen um Generationen auf einem Schatz gelebt hatten, ohne auch nur das Geringste davon zu ahnen.


12. Oktober 1989
Die Ereignisse überschlagen sich! Ich fühle mich wie ein Boot auf stürmischer See. Gerade noch im tiefsten Wellental, trägt mich die nächste Woge schon wieder hoch hinauf in Licht und Freude!
Unsere Gräfin kam und war über unseren Fund ebenso verblüfft wie wir. Auch sie musste ja den Fund melden. Musste sie? Nach langem Überlegen entschied sie, dass wir ein Drittel des Schatzes als Finderlohn behalten dürften! Zwei Drittel sollen an einen zu gründenden Verein gehen, der hier unter dem Namen "Verein Lebensinsel" tätig werden soll und dessen Vorsitzende sie zu werden gedenkt. Die Gebäude sollten bewohnbar gemacht, Landmaschinen angeschafft, Ställe erneuert werden. Den Grundstock dazu wird der Gegenwert der Münzen bilden, wenn sie verkauft sind und zwar heimlich. Wir beschlossen, das Vergehen der Fundverheimlichung auf uns zu nehmen. Wer hätte das in unserer Situation nicht getan? Dieses Geschenk ist so eindeutig für uns gedacht, es wäre ein Sakrileg, es nicht anzunehmen, oder? Also nehmen wir es an und danken den höheren Mächten dafür mit einem Versprechen:
" Wir werden diesen Ort zum Blühen bringen!"

So erwies sich die Gräfin als eine wirkliche Förderin unserer Ideale und als eine mehr als großherzige Frau. Ich bin ziemlich beschämt, das hätte ich nicht von ihr erwartet, auch wenn ich sie in einem meiner Träume als meine Lehrerin erlebt und große Zuneigung zu ihr gefasst habe. Mit dieser Entscheidung hat sie meine Liebe und Achtung auch hier, in der Welt der Menschen errungen.
Endlich nährt der Kessel der Fülle auch uns aus seinem unerschöpflichen Reichtum. Wie habe ich nur jemals daran zweifeln können?

Fülle und Reichtum, innen wie außen; So wie uns gegeben wurde, wollen auch wir diese Gaben erwecken für das Land und seine Bewohner: Pflanzen, Tiere, Menschen, Gegenwärtige und noch Kommende. Dafür wollen wir unsere Kraft einsetzen, sowohl auf der materiellen, als auch auf der geistigen Ebene. Unser Wirken soll alle Realitäten durchdringen. Hier, auf dem heiligen Platz, einer der unzähligen Glasinseln dieser Welt, wird sich der Segen in alle Welten ausbreiten, die, untereinander verbunden, einander gegenseitig befruchtend, so das Wesen der Schöpfung, Liebe, zur Erfüllung bringen. So sei es, mit Ihrem Segen!

23. Oktober 1989
Und da unsere physische Wirklichkeit, das, was wir sehen, hören, riechen, schmecken und begreifen können, ihren Ursprung im Inneren, im Herzen der Dinge hat, begannen wir mit unserer Arbeit auch dort, im Herzen des Ortes, in der uralten Höhle unser aller Grossen Mutter.

Zuerst bauten eine Holztreppe in den abwärts führenden Schacht ein, und an den Wänden von Gang und Höhle montierten wir Kerzenhalter. Der Durchbruch zwischen Gang und Höhle wird jetzt zu einem bequemen Durchgang erweitert. Den Sockel der Statue vergrößern wir und gestalten ihn zu einem Altar um, auf dem die Figur der Mutter und die Schale einen würdigen Platz erhalten sollen. Unser Schlafzimmer muss ebenfalls umgebaut werden, um den Abgang in die Höhle frei zu halten. Wieder einmal bauen wir ein Hochbett, wie damals, am Beginn unserer Reise ins Unbekannte. Der Einstieg zur Höhle erhält eine stabile Holztüre.

Jeder Tag beginnt mit einer Meditation in der Höhle und endet auch dort. Und die Kraft dieses Ortes begann schon bald, spürbar alles in seinem Einflussbereich zu erfüllen. Es ist, als hätte die Grosse Mutter die Augen geöffnet, wie damals in meinem Traum, und ihr liebender Blick erweckt nun das Land zu neuem, pulsierenden Leben. Die Kontakte mit der Ortsbevölkerung verlaufen im allgemeinen konstruktiv, auch, wenn manchmal Missverständnisse die Atmosphäre zu vergiften drohen.

Wir finden dann aber doch meistens eine Brücke zwischen den so verschiedenen inneren Heimaten, lernen langsam, uns in ihre Welt einzufühlen, können ihnen unser Denken und Fühlen vermitteln, und werden hoffentlich bald zu beheimateten Fremdligen, die etwas Abwechslung und Anregung in das stille Dorf bringen. Mit unserer Verehrung der Alten Götter allerdings halten wir hinter dem Berg. Zu fremd und bedrohlich, zu nah an Aberglauben und Furcht vor allem, was nicht gut katholisch, rechtgläubig ist und außerdem unverständlich, wären diese Inhalte sicherlich für unsere Nachbarn. Es fällt schon genug auf, dass wir der Kirche fernbleiben, wenn uns auch bisher niemals jemand nach dem Grund dafür gefragt hat. Das bedeutet natürlich nicht, dass unser Verhalten nicht ausführlich beredet wird, wenn sie unter sich sind.
Ein besonderes Wesen ist ihnen zu eigen, den Waldviertlern: Freundlich und bescheiden, abgerundet wie die uralten Gneis - und Granitfelsen, sowohl äußerlich als auch in ihrer Gemütsart, können sie jedoch Haus und Hof wegen eines, nur wenige Zentimeter breiten Ackerstreifens verprozessieren. Mir selbst ist eine Bauernfamilie bekannt, die sich und ihre Nachkommen auf diese Art und Weise im Laufe der Jahre, die sich diese Prozesse hinzogen, um das gesamte Anwesen brachte. Der Zwist eskalierte derart, dass er zuletzt mit Totschlag endete. Die Anwälte allerdings waren daran reich geworden....

Im Laufe unseres Lebens hier entdeckten wir so viele Eigenheiten in ihrem Denken und Fühlen, dass es mich manchmal dünkte, auf einer exotischen Insel gelandet zu sein, so weit entfernt schien die Innenwelt der Menschen hier meiner Eigenen zu sein. Der Graben, der die Welt der Städter von jener der Landbevölkerung trennt, ist manchmal tiefer, als er es zwischen den gleichen Gruppen verschiedener Länder sein könnte. Unsere Sprachen, in Grammatik und Syntax gleich, drücken jedoch so verschiedene Lebenserfahrungen aus, als wären es Idiome entgegengesetzter Weltgegenden. Umso verwunderlicher war es da, dass wir trotzdem unseren Platz im Dorf gefunden hatten, als "innenseitige Außenseiter" zwar, das aber war ein Optimum an Integration.

Die Renovierungsarbeiten an den Wohnungen und Ställen schritten zügig voran. Wann immer er konnte, war Joschi da und half selbst mit. Myriam war unterdessen auch sehr aktiv gewesen. Das Projekt war so weit gediehen, dass die ersten Klienten, betreut von zwei Therapeuten - eine davon sie selbst -provisorisch in die schon fertiggestellten Wohneinheiten einziehen konnten. Sie arbeiteten fleißig an deren Fertigstellung mit. Den Dorfbewohnern hatten wir gesagt, es wären arbeitslose Jugendliche, die in einem Projekt hier beschäftigt würden. Wir hatten beschlossen, das Ganze sich langsam "einschleichen" zu lassen. Die Einheimischen sollten im Kontakt mit den Jugendlichen zuerst ihre Ängste abbauen. Später, wenn sie die Betreuten dann besser kannengelernt und sie zu akzeptieren begonnen hätten, würde die Wahrheit für sie nicht mehr so schockierend sein, dachten wir.

Myriam zog also bei uns ein. Es war ein seltsames Gefühl für uns beide, wieder in einem gemeinsamen Haushalt zu leben. Vorsichtig, wie zwei Katzen, die einander in ihrem Revier begegnen, verringerten wir tastend unsere Distanz, erprobten spielerisch den Abstand, der uns ein Zusammenleben erlauben würde, ohne in alte, destruktive Muster zurück zu fallen. Und siehe da! Es stellte sich heraus, dass wir beide nichts mehr zu tun hatten mit den Rollen, die wir vor langer Zeit, an anderem Ort zusammen gespielt hatten. Meine Tochter war tatsächlich eine erwachsene, junge Frau geworden, die gelernt hatte, verantwortungsvoll auf ihre eigenen und auch auf fremde Bedürfnisse zu achten und sich behutsam in unsere Welt zu integrieren. Die kommende Mutterschaft verlieh ihr zusätzlich Gewicht; nicht nur ihre zarte Gestalt rundete sich, nein, auch ihr Wesen wurde zusehends weicher und weiblicher. Ich fand sie in ihrer neuen Erscheinung wunderschön. Oft bemerkte ich, dass Joschi sie mit Stolz, Bewunderung und Zärtlichkeit anblickte. Die Liebe zu ihr umgab ihn wie eine leuchtende Aura.

An einem Montag, Anfang Oktober, kamen die Jugendlichen von Myriams Projekt bei uns an.
Es war ergreifend, zu erleben, wie diese schattenhaften Bewohner eines großstädtischen Hades vorsichtig Augen und Seelen weiteten, als sie das erste Mal, ängstlich und des freien Landes ungewohnt, über das Gelände gingen. Ihre Welt hatte aus dunklen Ecken in U - Bahnstationen, öffentlichen Bedürfnisanstalten oder Bahnhöfen bestanden. Und war es auch ein schäbiges, oft erniedrigendes Leben zwischen Prostitution, Dealen, Geld auftreiben und dem erlösenden Schuss gewesen, hatte es doch Vertrautheit und eine gewisse Sicherheit geboten - und sei es auch die Vertrautheit des Elends und die Sicherheit des baldigen Todes. Dies hier war unvertraut, wie das neue Leben ohne Droge es sein würde und erzeugte Unsicherheit und Angst. Diese armen Kinder, deren Leben noch kaum begonnen hatte, als sie schon von ihrer Umgebung ausgewürgt worden waren wie unverdauliches Gewölle, würden viel Liebe, Geduld aber auch Festigkeit und Strenge brauchen. Hier sollten sie den verlorenen Kontakt mit der Erde wiederfinden, leben und lieben und auch einen Sinn in ihrem Leben finden lernen - eine fast Unbewältigbahre Aufgabe für sie und ihre Betreuer. Myriam würde viel Kraft und Unterstützung brauchen. Was ich dazu tun konnte, wollte ich gerne tun.

Der erste Stall war fertig. Neu verputzt und weiß gekalkt wirkte er einladend und gemütlich, es fehlten nur noch die Tiere. Schafe und Ziegen sollten es sein für die Milch- und auch Fleischsorgung aller Hofbewohner. Später sollten noch Schweine dazu kommen, Weideschweine, geeignet für die Freilandhaltung, wollten wir kaufen, das hatten wir beschlossen.

Als die drei Ziegen und fünf Schafe, aus denen wir die Herde aufbauen wollten, eintrafen und in ihrem neuen Stall standen, fühlte ich, wie mein Wesen eine neue Wurzel bildete. Sie wuchs und senkte sich in den Boden dieses Ortes, mich festhaltend, verankernd. Ich war wieder ein Stück mehr hier zu Hause, der Wind konnte mich nicht mehr so leicht verwehen, es war ein gutes, starkes Gefühl und auch ein neues.

Verankert zu sein im Boden einer Heimat, einem Boden, den man selbst bearbeitete, der nährte und das Leben garantierte, das hatte ich in meinem Leben noch nie erfahren, und ich war dankbar dafür.

Myriam wollte die Höhle sehen. Ich hatte ihr alles erzählt an einem jener Abende, die immer früher jetzt, eine Kuppel voller Dunkelheit, Kälte und Sternengeflimmer über die Wiesen und Wälder stülpten. Der große, gemauerte Herd in der Küche war das natürliche Zentrum dieser Abende, er spendete Wärme, eine weibliche, nährende Wärme, er hielt den duftenden Tee aus selbstgesammelten Kräutern warm, und oft auch verlieh er der Stube einen rötlichen Schein, bei dem es sich gut erzählen ließ. Oftmals waren auch die drei Jugendlichen bei uns zu Gast. Sie genossen das Geschichten Erzählen und Plaudern im einhüllenden Halbdunkel. Vielleicht erhielten ihre verhungernden Seelen hier etwas von der so schmerzlich vermissten Nahrung, ohne die kein Mensch wirklich leben kann: Geborgenheit und Nähe. Manchmal schien etwas wie ein zarter Lichtstrahl durch einen nur zaghaft und furchtsam geöffneten Türspalt, der oft aber auch gleich wieder mit einem Knall verschlossen wurde. Gleichwohl war er da gewesen, und es durfte gehofft werden, dass die Türe sich eines Tages endgültig dem Leben öffnete.

Ich führte also Myriam in die Höhle. Staunend sah sie sich um, betrachtete die Figur auf dem Altar, berührte vorsichtig die Schale und setzte sich dann auf ein Fell, das auf dem Boden ausgebreitet lag. Der Schein der flackernden Kerzen malte tanzende Schatten an die ockerfarbigen Wände. Lange Zeit saß sie schweigend da, dann begann sie leise, mit weicher, wohltönender Stimme zu singen. Es waren fremd klingende Tonfolgen, die sich in Halb - und Vierteltonschritten bald in Kopfstimmlage, bald in dumpfen Brusttönen im Raum ausbreiteten. Ich hätte es mir denken können, auch sie war also eine Zaubersängerin! Die Wände der Höhle schienen zu vibrieren durch diesen Gesang. Dann wurde mein Blick durch eine Bewegung auf dem Altar angezogen. Die Mutterstatue hatte die Augen geöffnet und einen Arm von ihren mächtigen Brüsten abgehoben.

Sie hielt eine Pflanze in der Hand, so wie damals, in meinem Traum. Aber diesmal war sie nicht vertrocknet, sie erhob sich vor meinen Augen, der Stängel streckte sich, die ganze Pflanze wurde prall und strotzend saftig. Ich ließ mich auf die Knie nieder, neben Myriam und fiel in deren Gesang ein. Zusammen, einander ergänzend, sangen wir das Lied vom Leben, zu Ehren der Grossen Mutter, die auf diesem Platz ihr Wunder geschehen ließ. Sie nahm die verlorenen Kinder der Grosstadt an ihr lebendiges Herz und schenkte ihnen neues Leben. Und wir würden ihr dabei helfen, so weit es in unserer Macht stand.


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
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Der gläserne Berg - Vorwort     20.03.2004





              
                   
              



    

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