WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 26

11. September 1989
Am späteren Abend - wir hatten Feuer gemacht, denn die Abende sind jetzt schon recht kühl in dieser Gegend - bat mich Myriam dann doch, etwas scheu, diese Reise mit ihr zu machen. Ich hieß sie, sich entspannt auf das Bett zu legen und ganz gleichmäßig und tief in den Bauch zu atmen. Als sie so entspannt war, wie es ihr nur möglich war, führte ich sie im Geist zu dem Teich auf unserer Wiese und bat sie hineinzugehen. "Soll ich dich begleiten?" fragte ich sie, doch sie bestand darauf, alleine zu gehen. Also nahm ich meine Schamanentrommel von der Wand und begleitete ihren Gang ins Reich der Mütter akustisch, in gleichmäßigem Herzschlagrhythmus...
Als sie wiederkam, wollte sie nicht gleich über ihre Erlebnisse sprechen. Leise ging ich aus dem Raum, wo sie, gleich danach, entspannt einschlief.

In der gleichen Nacht hatte ich einen Traum...
...Es war dämmrig auf dem Grund des Teiches. So bemerkte ich nicht gleich, dass ich nicht alleine war. Im Hin- und Herfluten des klaren Wassers erkannte ich Wasserpflanzen, gleich sich wiegenden Gestalten, Frauen... Es waren junge und auch schon ältere, schlanke und auch untersetzte, viele mit ausladenden Formen, manche in unterschiedlichsten Stadien der Schwangerschaft, viele mit kleinen Kindern im Arm. Aber auch Alte, über die fruchtbaren Jahre hinaus, waren da die Großmütter, Ahninnen ihrer Sippen, Behüterinnen der Nachkommen. Im Zentrum stand eine Grosse, Respekteinflössende mit einer Spindel in der Hand: Frau Holle. Sie wachte über das Treiben in ihrem Reich. Ihre hohe Gestalt war die Quelle eines diffusen Lichtes, das das Dämmern durchdrang. Ich konnte gleichmäßige, an Herzschlag gemahnende Trommeltöne vernehmen, zu deren Schlägen sich die Jungen in einem gemessenen Schreittanz im Kreis bewegten. Die Alten standen bei Frau Holle im Zentrum und überwachten das Ganze mit gütig, mütterlicher Miene.
Ein stetiger Wechsel war im Gange zwischen innen und außen. Tänzerinnen lösten sich aus dem Kreis der Jungen und nahmen ihre Plätze im Inneren ein, während Außenstehende sich in den Kreis der Tänzerinnen einreihten, alles im Rhythmus des Herzschlages. Niemals war Stillstand, die einzige Kontinuität war die ständige Bewegung. Und da war sie, meine Myriam! Unschlüssig stand sie am Rand des Kreises, und ich sah, wie sie mit sich kämpfte, unschlüssig ob sie den Tanz mitmachen sollte oder nicht. Frau Holle winkte mit der Spindel und lachte, wobei sie die großen Zähne sehen ließ. Sie legte die Spindel einer der Tänzerinnen in die Hände, die gab sie an die nächste weiter und so fort. Im Kreisen wickelte sich der Faden ab, bald verband ein Fadengespinst die Tanzenden, als die Spindel von einer zur Anderen wanderte. Noch immer stand meine Tochter am Rande... Die Gestalten begannen, zu verschwimmen, mit dem Gespinst zu verwachsen, wurden ein wirbelnder Kreis aus Lebensfäden.

Da, mit einem Mal, sprang Myriam mit einem beherzten Satz in den Kreis und fügte sich in den Rhythmus ein. Das war nun für mich das Zeichen, meinen Platz bei den Alten im Zentrum einzunehmen... Der Tanz wurde schneller, wirbelnd tanzte die Spindel, Frau Holle schüttelte laut lachend eine Decke, aus der es zu schneien begann, goldenen Schnee! Jemand rief: "Die Goldmarie ist hie, die Goldmarie ist hie!" Dann löste sich alles in einem furiosen, drehenden Tanz auf.

Ich lag im Bett, und mich schwindelte. Eine heiße Welle überflutete mich, und ich musste die Decke zurückschlagen. Schweiß rann mir über den Rücken. Hatte ich mich erkältet? Eigentlich fühlte ich mich nicht krank.
Als ich das Fenster öffnete, um frische Luft herein zu lassen, rührte sich Georg neben mir und brummelte: "Was ist denn, hast du vielleicht Wallungen, Omi?" Wütend wendete ich mich ihm zu und zischte: "Was fällt dir ein, ich bin noch viel zu jung, um Wechseljahresbeschwerden zu haben!" Das fehlte mir noch. Jetzt, wo ich mich gerade auf der Höhe meiner Weiblichkeit empfinde, die durch das Begehren und die Liebe Georgs erst aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht ist, sollt schon wieder Schluss damit sein? Leise und unbemerkt hatte sich meine kleine Taschenkritikerin wieder herangepirscht: "Wann hast du denn deine letzte Periode gehabt? Schon einige Zeit her, was? Nicht sehr regelmäßig in letzter Zeit, nicht wahr?" Dagegen hatte ich keine Argumente, es stimmte einfach, was sie sagte. "Füg' dich in das Unvermeidbare! Du wirst Großmutter. Dann bist du eine würdige Alte und trittst als Frau von der Bühne ab. Hast du geglaubt, das würde ewig so weitergehen mit Liebe und Leidenschaft? Meine Güte, es gibt doch andere Werte!" Sie ließ mich geknickt und traurig zurück. Wenn ich aber in mich hineinhöre, kann ich da noch keinerlei Geschmack an der Vorstellung gewinnen, alt zu sein und auf das Gefühl erfüllter Weiblichkeit verzichten zu müssen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass das kommende Alter mein Liebesleben ausknipsen sollte, wie eine Lampe. In der Stimme meiner kritischen Hälfte meinte ich ziemliche Missgunst wahrzunehmen. Vielleicht versucht sie so, mich wieder unter ihre Knute zu zwingen? Ich muss wachsam sein und darf ihr nicht trauen, sonst gewinnt sie wieder Macht über mich. Es wird mir nicht erspart bleiben, mich mit dem kommenden Alter auseinander zu setzen, auch wenn ich mir diese Gedanken bis jetzt erfolgreich vom Leib gehalten habe. Aber heute noch nicht, noch fühle ich mich jung, und diese Dinge haben noch Zeit bis später, viel später...
Diese Nacht schlief ich nicht mehr. Unruhig wälzte ich mich im Bett, deckte mich auf und dann wieder zu, fand keine richtige Lage... Erst, als der Morgen langsam dämmerte, sank ich in einen flachen, erschöpften Schlummer.

"Guten Morgen, Schlafmütze!" die Familie stand rund um unser behelfsmäßiges Bett, welches wir auf dem Fußboden der Stube hergerichtet hatten. Alle waren schon angezogen, das Frühstück stand auf dem Tisch. Die Chimären der Nacht hatten sich zurückgezogen, und die Sonne schien auf einen klaren Herbsttag. "Es ist schön, euch bei mir zu haben!" begrüßte ich, seltsam glücklich nach diesen schweren, nächtlichen Gedanken, meine Lieben.

Wir saßen beim Kaffee, da begann Joschi mit ernster Miene zu sprechen: "Papa, Anna, wir haben euch etwas zu sagen. Wir haben heute nacht nicht viel geschlafen, weil wir ein ernstes Gespräch miteinander hatten. Die Myriam und ich haben uns für das Kind entschieden; Das heißt," und er sah mit dem verschmitzten Lächeln seines Vaters auf seine Freundin, "Myriam hat, und ich bin sehr froh darüber, und ich werde dem Kind ein guter Vater sein, das verspreche ich." Meine Tochter sah mich von der Seite an, dann sagte sie, mit einem leichten Anflug eines schelmischen Lächelns: "Du solltest doch nicht mitgehen, du Glucke kannst es nicht lassen!" Die Männer sahen fragend zu mir her, doch ich gab keine Erklärung ab, dies sollte ein Geheimnis unter uns Frauen bleiben.

Die beiden haben nun beschlossen, eine leerstehende Wohnung in einem Seitentrakt des Gutsgebäudes zu mieten. Myriam soll ihre Ausbildung beenden, und Joschi wird hier sein, so oft es sein Studium, das sich dem Ende zuneigt, erlaubt.
Bis zur Fertigstellung der Renovierungsarbeiten wollen wir ihnen das kleine Zimmerchen neben der Stube überlassen, dessen Fußboden vorher noch erneuert werden muss. Joschi hat vor, mit uns zusammen zuerst einmal ein Feld zu bebauen. Da wir keine Maschinen haben, vereinbarten wir mit einem der Bauern, dass er uns gegen Bezahlung, vorerst einmal den Acker bestellen soll. Der Stall, der für Kühe nicht geeignet ist, da er sich in keinem guten Zustand befindet, soll Schafe und Schweine beherbergen. Das Wichtigste aber ist: Wir wollen biologisch wirtschaften. Die Tiere sollen ein ihnen gemäßes Leben führen können, mit Auslauf und Weide, die Pflanzen sollen in gesunder, lebendiger Erde wachsen. Hecken wollen wir pflanzen, Naturinseln erhalten und dadurch Wildtieren, Vögeln und Insekten ein Zuhause bei uns bieten. Wir werden alte Nutzpflanzen erhalten und damit deren Aussterben verhindern. Unser Stück Land soll zur Lebens - und Überlebensinsel für uns und unsere Umgebung werden.

Es zeigte sich auch, dass Myriam nicht nur mit einem Kind schwanger geht, nein, seit langer Zeit anscheinend auch schon mit einem heimlichen Plan. Sie hat, schon bevor sie Joschi traf, davon geträumt, ein Projekt mit drogensüchtigen Jugendlichen zu gründen, sie wegzuholen aus der Unterwelt der U - Bahnstationen und öffentlichen Klos. Jetzt glaubt sie, hier den geeigneten Platz dafür gefunden zu haben und will ihren Traum mit aller Kraft verwirklichen. Mit der Gräfin hat sie darüber bereits erste Gespräche geführt, es sieht gar nicht so schlecht aus. Aber es könnte schwierig werden, die Zustimmung der Dorfbewohner zu gewinnen. Sicher werden viele Gespräche mit ihnen notwendig werden, denn Angst und Ablehnung, die Kinder von Unwissenheit und Desinformation werden sich wohl auch hier finden. Das drängendste Problem aber ist die immer wiederkehrende Frage: Wer finanziert das Ganze? Träume und Pläne, daran sind wir unendlich reich, aber diesen Reichtum zur Entfaltung zu bringen, dazu bedarf es der Mittel, die wir nicht haben. Das wird uns mit jedem Tag schmerzlicher bewusst. Zuletzt wurde dieses Bewusstsein zur alles erfüllenden Sorge. Sie drängt sich in meine Nächte, kriecht in jede Ritze meiner Gedanken, macht sich des Nachts zwischen uns in unserem Bett breit und droht, alle unsere Träume und Ideale mit ihrem schäbigen Grinsen Lügen zu strafen. Das können wir ihr nicht erlauben, nicht, nachdem wir so weit gekommen sind und nicht jetzt, da unsere Pläne endlich Gestalt anzunehmen scheinen!


20. September 1989, Herbstäquinox
Nun habe ich mein Tagebuch lange vernachlässigt, aber aus gutem Grund. Es gab einfach viel zu viel zu tun in Haus und Garten. Ich muss mich erst langsam an all diese Arbeiten gewöhnen und auch Georg ist ja nicht mit Sense und Motorsäge aufgewachsen. Jeden Abend sinken wir todmüde ins Bett, gerade dass wir einander noch gute Nacht wünschen können - schon sind wir weg. Haben wir uns einfach zu viel vorgenommen? Manchmal sind wir beide richtiggehend entmutigt.

So war es nicht verwunderlich, dass wir das Fest des Herbstäquinoktiums in einer etwas gedämpften Stimmung feierten. Dazu kam noch, dass unsere Freunde diesmal nicht bei uns sein konnten; Es würde also ein sehr stilles Fest werden. Diese Stille würde wohl auch die uns umgebende Natur erfüllen, wären da nicht andere Geräusche, laute, dominierende. Kein hundertstimmiges Vogelkonzert begleitet unser Erwachen mehr in den frühen Morgenstunden, dafür erfüllt das Dröhnen der Mähdrescher den Tag vom Morgengrauen bis zum Abenddämmern; Die Ernte muss eingebracht werden, die teuren Maschinen ausgelastet sein, um sich zu rechnen.
Scheunen und Körnerböden füllen sich mit den Früchten der Arbeit eines ganzen Jahres. Wo noch kurz zuvor das Gelb der reifenden Kornfelder im flirrenden Spätsommerlicht wogte, darauf flogen die schwarzen Winterboten ein und hielten nun auf den frisch geackerten Feldern ihr Festmahl. So schnell wendet sich also sommerliches Leben in herbstliches Sterben! Doch vorher, das sollte ich erst noch erfahren, erleben die umgebrochenen Felder noch ein eines kurzes, frühlingshaftes Intermezzo, wenn sie, einer alternden Frau gleich, die noch einmal in Jugendlichkeit erblühen will, in frisches, junges Grün ausbrechen.

"Winterbegrünung" heißt das Zauberwort und ist die Folge einer Maßnahme, welche die noch junge Gemeinschaft der Europäischen Staaten gesetzt hat, um europaweit der Bodenerosion und Nährstoff - Auswaschung ins Grundwasser vorzubeugen. So werden die Nährstoffe im Boden, bzw. in den Pflanzen gehalten. Also schiebt sich noch ein kurzer, künstlicher Scheinfrühling zwischen Herbst und Winter und lässt das Land noch einmal ergrünen, bevor sich endgültig der Vorhang aus Schnee und Raureif senken und auch diesen Jahresausklang zudecken wird.
Morgen und Abende sind schon kalt, auch wenn sich der Tag dazwischen noch kräftig erwärmen kann. In glasklarem, durchscheinendem Blau wölbt sich der Himmel über dem Land und lässt es weit werden.

Diese Weite teilt sich auch mir mit, sodass mich immer wieder eine Welle von Hoffnung und Optimismus durchflutet, und die drängenden, materiellen Sorgen wegschiebt. In einer solchen, heitergelassenen Stimmung kam mir dann auch ein Gedanke: Warum setzen wir nicht wieder Magie ein, um uns ein wenig auf die Sprünge zu helfen? Ja, warum eigentlich nicht? Woher kommt dieser seltsam zaghafte Umgang damit? Irgendwo in meinem Hinterkopf ist da anscheinend eine hemmende Vorstellung verankert. Ich musste ziemlich lange in den verstaubten Archiven längst überholter Urteile und Meinungen stöbern, um sie endlich ausfindig machen und zum Müll werfen zu können. Vorher hielt ich sie eine Weile mit spitzen Fingern hoch und betrachtete sie eingehend von allen Seiten wie ein seltsames Relikt. Sie hat auch einen Namen. Sie heißt: "Nur harte, ehrliche Arbeit darf Wohlstand einbringen." Jaahaa!! Hab' ich dich endlich, Schurke! Nun sagt mir: Wer ist durch ehrliche Arbeit jemals wohlhabend geworden, ohne eine Prise von Glück, Gewitztheit oder das beruhigende Polster eines ausreichenden Erbteils? Wir sind ja auch bereit, zu arbeiten; Aber ein bisschen Starthilfe könnten wir schon gut gebrauchen. Und was ist mit dem Magischen Gesetz: "Bedenke, was du dir wünscht, es könnte sich erfüllen!" Ein wahrhaft hintergründiges Gesetz voller eingebauter Stolperfallen, wahrhaftig! Du wünscht dir etwas, bekommst es endlich... weißt du aber auch genau, wodurch, in welcher Weise sich dein Wunsch erfüllt, und ob du das so auch gewollt hast? Beispiel: Du wünscht dir eine ansehnliche Summe und bekommst sie auch... aber indem du deine Eltern beerbst, die bei einem Unfall umkommen. Da heißt es, äußerst vorsichtig zu sein und seine Wünsche sehr präzise zu formulieren. Und trotzdem bleiben noch viele unbedachte Möglichkeiten offen. Das erklärt sicher zum Teil meine Zaghaftigkeit. Das mit der harten Arbeit aber, wurde schleunigst entsorgt. Wir werden uns also mit Magie helfen, das habe ich hier und heute beschlossen. Das klingt so gewichtig. In Wahrheit betreiben wir alle, zu jeder Zeit Magie, ohne viel darüber nachzudenken. Denn tatsächlich strebt ja jeder Gedanke danach, sich in irgendeiner Form zu materialisieren. Es liegt nur an Dauer und Intensität, wie schnell er das tut. Die zeremonielle Magie arbeitet nur ein wenig professioneller, mit passendem Werkzeug und knowhow, that's it!


Morgane

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