WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 17

29. April 1989
Jetzt gibt es viel zu erledigen für uns beide. Meine Wohnung, bis jetzt ein kleiner Single - Haushalt, muss nun zwei Menschen beherbergen. Das ist ein ziemliches Problem, denn sie ist sehr klein. Wir haben beschlossen, ein bequemes Hochbett einzubauen unter dem wir alle unsere Kleider aufbewahren wollen. Ferner planen wir, nach unserer Hochzeit, eine Zwischendecke aus Holz in der Küche einzuziehen um zusätzlichen Stauraum zu gewinnen. Damit wären die ärgsten Platzprobleme schon gelöst. Nun kommen aber erst die echten Probleme auf uns zu: unsere Kinder, besonders Myriam. Sie hat von der Entwicklung der letzten Monate keine Ahnung, waren ihre Energien doch mit ihrer, ihr letztendlich doch notwendig erschienenen Trennung von Sascha mehr als absorbiert gewesen. Georgs Sohn, Joschi, war mit der Welt seines Vaters weniger verbunden gewesen, es wird ihn also nicht so sehr erschüttern, von einer neuerlichen Ehe zu erfahren. Noch dazu, wo wir uns entschlossen haben, vorerst auf eine zivile Trauung zu verzichten, da wir auf die materiellen Vorteile dieser Lösung nicht verzichten können. Unsere finanzielle Situation ist einfach zu angespannt. Also, Myriam. Ich rief sie an und bat sie, dringend zu mir zu kommen. "Ist etwas geschehen, Mama?" fragte sie, hörbar besorgt.
"Ja, Myriam, es ist sehr viel geschehen. Es ist mir sehr wichtig, dir alles zu erzählen, bitte, komm, sobald du kannst!" Sie kam am Vorabend des Beltane - Festes. Sie drückte auf den Knopf der Hausrufanlage. Georg antwortete. Pause, dann: "Ich wollte zu Waldstein, bitte. Wer ist denn hier?"
"Sie sind schon richtig, kommen Sie rauf!" Verwirrt blickte sie von einem zum anderen, als sie eintrat. "Ich wusste nicht, dass du Besuch hast, Mama. Du hast mir nichts gesagt. Komme ich ungelegen?"
"Du kommst gerade recht und keinesfalls ungelegen. Darf ich dir Georg Lassnitz vorstellen, meinen künftigen Mann." Meine Myriam, immer so bedacht darauf, erwachsen und "cool" zu wirken, konnte in diesem Augenblick ihre Züge nicht beherrschen, zu groß war die Überraschung für sie. Doch das war ja nur zu verständlich. "Mama, ich wusste nicht… ,du hast ja gesagt, es gibt niemanden... und jetzt Hochzeit ...!" "Setz dich erst einmal, dann mach ich dir einen Kakao und dann reden wir. Es ist nämlich nicht ganz einfach zu erklären!", und das war noch eine Untertreibung.

... "Und so ist das gekommen, was in allen Märchen den Schluss bildet: Sie kriegten sich und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.", bemerkte Myriam mit spitzer Zunge als ich meine Erzählung beendet hatte. Eine Fähigkeit, die sie bis zur Perfektion beherrschte, was mich früher oft zur Verzweiflung getrieben hatte. Diesmal konnte ich ihr keinen Vorwurf daraus machen. "Du wirst doch nicht erwarten, dass ich bei eurem Hexen - Hochzeits - Hokuspokus dabei bin?"
"Es würde mich sehr, sehr freuen, wenn du dabei wärst. Ich akzeptiere es aber und ich kann es auch wirklich verstehen, wenn du das nicht willst. Aber Myriam, es geschieht, auch ohne deine Zustimmung und es würde mich sehr froh machen, wenn du uns Glück wünscht, auch wenn du es nicht nachvollziehen kannst. Wirst du?"
"Das kann und will ich nicht!", stieß sie zornig hervor: "Du teilst mir plötzlich, wie aus heiterem Himmel mit, dass du einen größenwahnsinnigen Taxifahrer, der sich als Guru aufspielt und den du nicht einmal richtig kennst, morgen heiraten willst und erwartest von mir, dass ich dir dazu Glück wünsche!" Sie war dabei, sich in einen richtigen Furor verbalis hineinzusteigern. "Ich kann mir das nur mit Wechseljahres - Torschlusspanik erklären, du bist ja nicht mehr du selbst!" Damit hatte sie mich nun wirklich tief getroffen, denn diese Ausdrucksweise ähnelte der meiner sattsam bekannten inneren Mitbewohnerin aufs Haar. Nun würde Georg sie wohl hinauswerfen, zu sehr hatte sie ihn beleidigt.
"Das war wohl etwas unter der Gürtellinie!", ließ sich dieser jetzt vernehmen. "Sie müssen Ihre Mutter nicht so beleidigen. Von mir will ich einmal absehen, Sie kennen mich nicht und von Ihrer Warte mag dies alles auch so aussehen. Doch um eines muss ich Sie bitten: Urteilen sie nicht zu schnell und zu hart, wie leicht könnten Sie danebenliegen mit ihrer Einschätzung! Lernen wir uns doch erst einmal kennen, Sie müssen mich ja nicht als Familienmitglied akzeptieren, das erwartet weder Ihre Mutter noch ich von Ihnen."

Meine Liebe besaß er bereits, nun hatte er auch meine Bewunderung errungen, denn diese überlegene Reaktion hatte ich nicht erwartet. Meine Seele, die sich in den ganzen Jahren meines Alleinseins nackt und ungeschützt gefühlt hatte, begann, sich in die weiche Hülle seiner väterlich - männlichen Wärme hineinzuschmiegen. Von dieser schützenden Umhüllung aus konnte ich Myriams Reaktion jetzt auch als das sehen, was sie wirklich war: der hilflose Zorn eines überforderten Kindes. Und auch auf sie, meine Tochter, übte er mit diesen Worten eine merkbare Wirkung aus. Sie entschuldigte sich bei uns beiden und versprach, zu dem anschließenden Festessen zu kommen.
Wenn das kein Erfolg ist!


10. Mai 1989
Mein Tagebuch ist in den letzten Tagen etwas stiefmütterlich behandelt worden, aber das ist verständlich. Es ist so viel geschehen und es geschieht noch! Das Gemälde meines Lebens bekommt immer noch leuchtendere Farben und nimmt immer noch mehr an Bewegtheit zu. Es ist unglaublich! Alles um mich her erstrahlt in leuchtender Einzigartigkeit, erzittert vor expressiver Lebendigkeit und ist doch nur mein ganz gewöhnliches, von außen betrachtet gar nicht spektakuläres Anna Waldstein – Leben! Und dennoch, welch ein Spektakel!


12. Mai 1989
Dies also war der Tag unserer Hochzeit: der 30. April 89, am Beltane - Fest. Sehr zeitig am Morgen läutete das Telefon. Das schrille Geräusch riss mich unvermittelt aus der Höhle, der meines Wachtraumes der letzten Phantasiereise. Was hatte ich nur diese Nacht dort gewollt? Wenn man so rasch aus einem Traum gerissen wird, vergisst man leicht seinen Inhalt. So erging es auch mir und es wäre mir doch so wichtig erschienen, den Traum meines Hochzeitstages im Gedächtnis zu behalten. Nur ein Bild hatte ich noch vor Augen: Ich war dabei gewesen, die Mutterstatue von Schmutz zu reinigen, dabei hatte ich ein Lied gesungen, ein Zauberlied in diesen ungewöhnlichen Harmonien, wie damals, beim Vollmondfest. Langsam hatte sie die schweren Lider geöffnet und mich mit einem Blick angesehen, der wie aus weiter Ferne zu kommen schien. Ihre Haut hatte, als ich mit meinen Bemühungen, sie zu reinigen fortgefahren war, glänzend schwarz zu schimmern begonnen. Einer ihrer Arme, die vorher über den schweren Brüsten geruht hatten, löste sich von seiner Unterlage, und sie hatte mir etwas gereicht, eine welke, wie tot wirkende Pflanze. Dann war ich durch das Läuten der Hausrufanlage aufgewacht.

Es war Georg: "Ihr Weckruf, Madame!", klang seine Stimme fröhlich aus dem Hörer. "Lädst du mich zu einem feinen Frühstück ein, ich bringe auch das Gebäck?", fragte er und klang dabei sehr munter.
"He, weißt du, wie spät es ist?", fragte ich ihn verschlafen. "Natürlich weiß ich das, es ist schon halb sieben Uhr!", erwiderte er mit gespieltem Vorwurf in der Stimme. "Ich warte schon seit einer halben Stunde unten, weil ich wusste, dass du noch schläfst, aber jetzt kann ich es nicht mehr erwarten, zu dir zu kommen, weißt du. Mach schnell auf!" Ich kletterte, noch taumelig, von meinem neuen Hochbett herunter. Das konnte ja heiter werden, wenn er bei mir einzog! Durch seine Schicht, die um vier Uhr früh! begann, war er zu einem Frühaufsteher geworden, ich aber bin eine Schlafmütze. Na ja, nun beginnen also die banalen Spannungs - und Reibungspunkte einer Ehe, daran kann man nichts ändern, außer man heiratet eben nicht. Worauf habe ich mich da eingelassen! Aber, da kam er schon, fröhliche Munterkeit versprühend, die Treppe herauf, nahm mich gleich darauf in die Arme und schon waren meine pessimistischen Gedanken wie fort geblasen. Er hat die letzten Wochen im Hinterzimmer der Buchhandlung verbracht, auf einer Liege, die dort aufgestellt war, um bei längeren Inventurarbeiten die Nacht gleich dort zu verbringen zu können. Seit der Trennung von seiner Freundin konnte er natürlich bei ihr nicht mehr wohnen. Heute würden wir das erste Mal zusammen in unserem neuen Bett schlafen. Bei dem Gedanken daran wurde mir ganz schwach zumute, alles Blut verlagerte sich vom Kopf in etwas tiefer gelegene Regionen.

Unsere Jahresfeste finden in der Regel ab Einbruch der Dunkelheit statt. Das erklärt sich aus der alten, keltischen Tradition, die davon ausgeht, dass die Nacht die Mutter des Tages ist. Also leitet das Fest in der Nacht den Festtag ein, es gebiert ihn sozusagen. Wir hatten für diesen Tag mit der Tradition gebrochen, denn für den Abend war ein Saal in einem rustikalen Ausflugslokal in der unmittelbaren Nähe des schon bekannten Berggipfels im Wiener Westen gemietet worden. Dort wollten wir mit Freunden und Verwandten, die nicht unserem Kult angehörten, ausgiebig feiern.
Ich hatte mir aus diesem fließenden, seidigen Stoff, dem aus meinen Träumen (der Stoff, aus dem die Träume sind?), ein langes, nur leicht tailliertes Kleid genäht, das meine Figur sanft umspielte. Dazu trug ich einen zarten Schleier, der durch einen Kranz aus Wiesenblumen festgehalten wurde. Vielleicht etwas zu jugendlich für mein Alter, mag sein, doch genau so entsprach es meinem inneren Bild und außerdem kleidete es mich wirklich gut. Für Georg hatten wir eine ganz gerade fallende Hose aus grobem, naturweißem Leinen und eine Art Hirtenkittel aus dem gleichen Stoff erstanden. Auch er bekam einen Blumenkranz. Wir sahen beide aus, wie einem Märchenbuch entstiegen, genau so fühlten wir uns auch.

Margot und Franz warteten schon auf der Lichtung, als wir, begleitet von den Brüdern und Schwestern, den kleinen Platz betraten. Beate fehlte, das versetzte mir einen leichten, schmerzhaften Stich in der Herzgegend. Sie war seit ihrem Eintritt in den Coven in Georg verliebt, nun musste sie ihn mir, der Erfolgreicheren, überlassen. Mein Mitleid schien mir irgendwie falsch, unecht, war es wahrscheinlich auch, denn meine Freude wurde dadurch nur leicht getrübt. Ich wollte mir diesen Tag durch nichts verderben lassen.
Der Kreis, mit Blumen ausgelegt, wurde geweiht. Das immer gleich bleibende Einleitungszeremoniell begann. Die Göttin, danach der Gehörnte wurden in den Kreis gerufen, sie folgten den Anrufungen, kamen mit der ihnen eigenen Macht und der Energie, der sich keiner im Kreis entziehen konnte. Es war das immer wieder ehrfürchtig Erschauern machende Mysterium, uralt, doch immer wieder neu in seiner urtümlichen Gewalt. Zitternd und bebend legte ich meine Hand in die, gleichermaßen zitternde von Georg um sie mit einer Kordel zusammenbinden zu lassen.

"Im Namen der Göttin, ich binde euch aneinander, dass ihr Eins werdet in eurer Liebe, auf dass ihr die Worte der Göttin vernehmt in euren Herzen. Denn ich bin die Mondin, die aufgeht und leuchtet und stirbt - der Wandel der Gezeiten, Flut und Ebbe, Glück und Pein. Göttin bin ich der Sanftmut und Liebe, ich umfasse euch in Schmerz und Freude. Seid Eins miteinander in meinem Namen!"
So sprach die Hohepriesterin, dann reichte sie Georg den Kelch mit den Worten: "Mögest du in deiner Frau das Antlitz der Göttin erkennen und sie ehren, die dich gebar und dir das Leben schenkte, die dir Mutter ist und Geliebte und Gemahlin."
Nun wandte sie sich mir zu: "Tochter der Grossen Göttin, mögest du ihr Ehre machen und das Gefäß sein, aus dem sich ihre Kraft verströmt. Sei diesem Mann Mutter, Schwester, Freundin, Geliebte und Gemahlin!" Damit reichte sie mir den Kelch und ich nahm einen tiefen Schluck daraus. Der Wein war mit Kräutern versetzt und gesüßt, doch ob mir davon schwindelte oder vor innerer Bewegung, wusste ich nicht. Es war auch nicht von Bedeutung, nichts war mehr von Bedeutung außer diesem Hier und Jetzt.. Nun sprach der Hohepriester, indem er uns die Hände auf den Kopf legte: "Ich binde euch aneinander, dass ihr Eins werdet in eurer Kraft, sodass ihr die Worte des Gottes in euren Herzen vernehmt. Denn ich bin die Sonne, die aufgeht und leuchtet und stirbt, der Wandel der Zeiten, der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter; die Ernte, die Dürre, die Stärke, die Macht. Ich umfasse euch in Schmerz und in Freude. Seid Eins miteinander in meinem Namen.“ Nun folgte die Aufforderung an mich:" Mögest du in deinem Mann den Gott erkennen, ihn ehren, der dich zeugte und dir das Leben schenkte, der dir Vater ist, Bruder, Freund, Geliebter und Gemahl.", zu Georg gewandt, "Sohn des Grossen Gottes, mögest du ihm Ehre machen und das Gefäß sein, aus dem er seine Kraft verströmt." Georg holte nun die Ringe aus seinem Hosensack und gab sie der Hohepriesterin.

Es waren dreifach verschlungene Ringe aus Gelb-, Rot- und Weißgold, ein Zeichen der Dreifachen Göttin, die unsere Verbindung segnen sollte. Sie sprach Georg die Worte vor, die er wiederholte, laut und mit voller Stimme:" Im Angesicht von… und ... ( Namen von Gott und Göttin, die in unserem Coven gebräuchlich sind), ich Merlin, nehme dich, Morgan mit Herz und Hand an mich. Ich will dein Freund sein und Beschützer, dein Sohn, Vater, Gemahl und Gefährte in Glück und Unglück. Meine Kraft sei die Deine, dein Streben das Meine.“ Damit streifte er mir den Ring über, etwas behindert durch unsere Fesselung. Das Gleiche wiederholte ich nun, nachdem der Priester mir vorgesprochen hatte.

Der Ring klemmte ein wenig, als ich ihn Georg überstreifte, doch dann war es vollbracht. Der Coven sang ein wunderschönes, mehrstimmiges Lied für uns - es war sicher nicht leicht einzustudieren gewesen. Georg küsste mich lang und innig, dann mussten wir gemeinsam über das Feuer springen, ein Symbol der Reinigung und der Bindung. Ich raffte mein Kleid, wir nahmen Anlauf und sprangen in weitem Bogen und doch versengte ich seinen Saum. Ich werde diese Beschädigung nicht ausbessern. Sie soll bleiben, als etwas, das dauert, wenn alles nur mehr eine ferne Erinnerung sein wird.
Nun sprangen alle, Paar oder Single, der Kelch kreiste, es wurde gratuliert, gesungen und um das Feuer getanzt, bis es dunkel war. Das Feuer brannte langsam herunter, der Kreis wurde aufgelöst. Dann sprachen wir einen Segen für diesen Platz, der uns gastlich aufgenommen und unserem Fest eine freundliche Stätte gewesen war. Der Coven betrachtet sich als Hüter dieser, als besonderer Kraftort erkannten Lichtung und tut alles, in seiner Macht Stehende, dieser Aufgabe auch gerecht zu werden.


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

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Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
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Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
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Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
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Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
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Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
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Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
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Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
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Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
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Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

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