WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 12

26. Jänner 1989
Heute Nachmittag rief Margot mich zu Hause an. Ich war gerade dabei gewesen, mir eine kleine Mahlzeit zuzubereiten und freute mich schon auf einige ruhige Stunden, um meinen gestrigen Erlebnissen nach zu hängen und etwas Ordnung in meine verwirrten Gedanken und Gefühle bringen zu können, die wie ein aufgeschreckter Taubenschwarm in meinem Kopf umher flatterten.
"Hallo, Anna, ich bin's, Margot. Hast du etwas Zeit, wir sollten uns über einiges unterhalten und die Zeit bis Imbolc wird verdammt knapp."
"Weißt du, Margot, ich muss das Ganze erst ein wenig verdauen. Ich weiß nicht, ob ich schon mit dir darüber sprechen kann."

Trotzdem wollte ich meine neue Freundin nicht gleich vor den Kopf stoßen und lud sie zu mir ein. Sie kam auch bald darauf, hielt sich nicht lange mit Plaudereien auf und begann eindringlich zu fragen:
"Wie hat es dir gestern gefallen, Anna?" "Gefallen?", fragte ich entgeistert, "es hat mir nicht 'gefallen', es war die Antwort auf mein Suchen und Sehnen, es war wie ein Heimkommen nach langem Herumirren."
"Ich wusste es, alle konnten es erleben und spüren," stellte sie fest. "Deshalb bin ich gekommen, um mit dir über deine Initiation zu sprechen. Ich glaube, da gibt es noch einige offene Fragen."
"Wenn ich ehrlich bin," erwiderte ich lachend, "so fühle ich mich wie ein einziges Fragezeichen, ich bestehe zur Zeit nur aus Fragen."
"Ich würde mich wundern, wenn es anders wäre," antwortete sie, ebenfalls lachend. "Dann fang also mit deinen Fragen an, bis zum Morgen werden wir ja hoffentlich fertig sein, ich muss ja das Geschäft aufsperren und du musst wohl auch zur Arbeit gehen."

Ich wusste nicht genau, wie ich anfangen sollte, also begann ich mit dem, was mir zuerst einfiel: "Du bist die erste Göttin, die ich lachen gehört habe," begann ich ziemlich wirr.
"Wie viel Göttinnen kennst du denn?" fragte sie, wobei sie ein Kichern gerade noch unterdrücken konnte. Gemeinsam brachen wir in ein wieherndes Gelächter aus, das immer wieder aufflammte, wenn wir ernst zu werden versuchten. Dann aber gewann meine Neugier wieder Oberhand und ich fragte:"Ihr nennt euch Hexen. Das verwirrt mich. Ich glaube nicht, dass ich eine Hexe sein will."
Nun wurde sie ernst:
"Weil du ein völlig falsches Bild davon hast, wie übrigens die meisten Menschen. Nicht wir haben es erzeugt, nein, es ist schon da. Ich muss jetzt ein wenig in die Geschichte zurückgehen, um dir das besser verständlich zu machen. Du weißt doch jetzt schon einiges über die Alte Religion der Grossen Göttin. Jede Religion ist ja der Ausdruck der geistigen Haltung der Menschen, die sie hervorgebracht haben. Diese Völker damals waren friedlich und naturverbunden, das heißt, sie empfanden sich noch nicht als getrennt von den Naturerscheinungen. Sie konnten mit einem Bach fließen, sich als Stein fühlen oder sich als Baum erleben. Natürliche Vorgänge wie Zeugung und Geburt waren ihnen heilig und da sie in der Natur eine Mutter sahen, die sie mit allem Notwendigen versorgte, ja, die die ganze sichtbare Welt immer wieder neu hervorbrachte und sie am Ende auch wieder zu sich nahm, war die Frau für sie als Verkörperung dieser Mutter sakrosankt. Später wurde die zeugende Rolle des Vaters dann ebenfalls gewürdigt, aber das Gleichgewicht schlug bald darauf in eine männliche Vorherrschaft um. Damit war es auch vorbei mit dem allgemeinen Frieden. Kampf und Durchsetzung waren wichtig geworden. Weibliche Götter wurden vermännlicht oder einfach zu Ehefrauen der Götter umgedeutet. Denke an das Beispiel Zeus und Hera, das ist nur eines von vielen."
"Und was hat das alles mit Hexen zu tun," fragte ich, schon etwas ungeduldig.
"Warte, dazu komme ich gleich. Also, für das Christentum; - ich mache hier einen größeren Zeitsprung, damit du endlich Antwort auf deine Fragen erhältst -, für das Christentum, für die Kirche war dieser alte Glaube dämonisch. Sie musste ja ihr Dogma vom Gefallensein der Schöpfung durchsetzen und sich selbst als einzige Errettungsinstitution installieren. Dazu kam die Haltung und der Anspruch, H e r r über die Natur und damit auch über die Frau sein zu müssen, welche diese Natur ja für sie verkörperte. Alles Naturhafte war für sie des Teufels, und der übernahm damit eine zentrale Rolle in ihrem Denken. So kam es, quasi zwangsläufig zu Unterdrückung und Verfolgung des alten Glaubens, vor allem seiner Anhänger. Das alte, magische Weltbild wurde bewusst verunglimpft. Die Götter einer besiegten Religion werden fast immer zu bösen Dämonen erklärt und so geschah es auch hier. Der Gehörnte Gott, die wichtigste und zentralste männliche Gottesfigur, degenerierte zum Teufel. Er verkörperte die zeugende Kraft in der Natur, den Pluspol, wenn man so will, gegenüber dem Weiblichen, dem Minuspol. Zwischen den beiden gab es einen Kraftfluss, der die Welt am Laufen hielt. Aber die neue Religion erklärte diese Dinge zur Sünde und alle Weisheit der Alten wurde verfolgt und verschwand langsam in den Nebeln des Unwissens und des Aberglaubens. Unter der Folter der Inquisitation sagten die Verfolgten natürlich alles, was man von ihnen hören wollte, aber einen wahren Kern haben alle diese Aussagen. So handelt es sich zum Beispiel beim berühmten Besenflug um eine alte, schamanistische Technik und auch psychotrope Kräuter fanden damals sicher ihre Anwendung. Aber, jetzt komme ich endlich zum Schluss meiner langen Rede, um etwas beurteilen zu können, muss man es doch immer im richtigen Kontext sehen, sonst gerät man auf falsche Fährten. Nun also, wir nennen uns Hexen, weil wir uns als Träger einer ununterbrochenen Tradition betrachten, die aus dieser alten Kultur bis zum Mittelalter reicht und damals nannte man uns eben so, bis in die heutige Zeit, in der wir diesen Namen nicht mehr ändern wollen. Er ist für uns ein Ehrenname, denn wir sind ZaunreiterInnen und das ist auch die wahre Bedeutung des Wortes Hexe. Wir sitzen auf dem Zaun, der Tagesbewusstsein und Unbewusstes, Natur und Zivilisation voneinander trennt und sehen in beide Bereiche unseres Wesens hinein. Wir können auch hier und dort wirken. Eigentlich waren die Hexen ja Schamaninnen."

Margots Rede machte mich sehr nachdenklich. Sie überzeugte mich wohl, doch es blieben auch einige Zweifel:
"Aber Margot, eines verstehe ich nicht, wir leben doch in einer ganz anderen, einer technischen Zeit. Ob das nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Aber, findest du nicht auch, dass da ein alter Glaube aus der Steinzeit,... naja, vorsichtig ausgedrückt, eine Art Anachronismus ist?"

Margot dachte ein paar Sekunden nach und erwiderte dann:
"Das ist sicher nicht ganz falsch. Viele Leute bringen dieses Argument vor. Aber denk doch an unsere starke Entfremdung von der Natur, unter der wir heute leiden, mit all ihren Problemen, wie Waldsterben, Luftverschmutzung, Klimaverschiebungen, Genmanipulation und vieles mehr. Könnte da nicht eine, zugegebenermaßen bewusst wiedererweckte Naturreligion ein gewisses Regulativ sein? Wir sehen uns als Kinder der Grossen Mutter, die wir wieder, zumindest ansatzweise, in ihre alten Rechte einsetzen wollen. Und Anna, das weißt du ganz genau, die innere Realität erschafft die äußere, also, warum sollten wir nicht auf diese Weise versuchen, uns selbst und die Welt zu verändern? Willst du das nicht auch?"
"Das will ich, aber mir geht alles ein wenig zu schnell. Ich möchte vorher auch noch Genaueres über diese Initiation wissen. Was bedeutet sie und wozu verpflichte ich mich damit? Ich will ein freier Mensch bleiben, auf Gedankenkontrolle oder Dogmatismus kann ich gut und gerne verzichten!"
"Ja, natürlich, da bin ich mit dir einer Meinung. Deshalb bin ich ja jetzt da um dir alles Wichtige zu erklären, denn diese Entscheidung kannst du nur in Freiheit und nach gründlicher Überlegung treffen. Normalerweise geht das ja auch nicht so schnell mit der Initiation, weißt du, aber in deinem Fall, nun, da ist das ganz anders als sonst, mit allen diesen Realitätsüberschneidungen, die du ständig erlebst. Wir alle haben den Eindruck, dass du zu uns gehörst, schon seit jeher. Also, die Initiation. Damit trittst du ein in den Kreis. Der Kreis ist das Symbol für das Universum, ohne Anfang und Ende umschließt er alle Zeiten, alle Realitäten. Er symbolisiert unter anderem auch das Rad des Jahres: die Göttin gebiert zu Mittwinter das Sonnenkind, zu Imbolc oder Lichtmess wird die Zunahme des Lichtes spürbar, zum Frühlingsequinox, ungefähr um Ostern beginnt das Licht das Dunkel zu überwinden, denk an die Auferstehung. Zu Beltane, in der Walpurgisnacht, vermählen sich Gott, das ist der kosmische Aspekt der Schöpfung und Göttin, ihr irdischer Aspekt und bringen Fruchtbarkeit und Wachstum hervor. Mitsommer wendet sich das Rad des Jahres. Wir sagen, der Gott des sinkenden Jahres kommt zu seiner Herrschaft, Lughnasadh entspricht dem Erntefest, das Herbstequinox steht den Frühlingsequinox gegenüber, die dunkle Jahreshälfte beginnt. Zu Samhain feiern wir das Fest der Toten. Die Schleier der Realitäten sind durchlässig und erlauben den Kontakt mit den Abgeschiedenen; dann beginnt alles wieder von neuem. Der Kreis hat sich geschlossen. Alle unsere Aktivitäten finden in diesem Kreis statt, er ist einfach ein Sinnbild der Ganzheit. Wenn du zu uns kommst, verpflichtest du dich dazu, die Dinge, die im Coven getan und gesagt werden, nicht an Außenstehende weiterzugeben, weiters in deinen Covengeschwistern die Göttin und den Gott zu ehren, auch wenn es manchmal schwer fallen sollte und außerdem, und das halte ich für das Wichtigste: dein Gesicht sei für die Welt das Gesicht der Göttin! Und die Bedeutung dieses Satzes erkläre ich dir jetzt nicht, denk darüber nach, du wirst sicher dahinter kommen. So, für heute habe ich dir genug zum Nachdenken gegeben, glaube ich. Grüble aber nicht zu viel. Wenn es für dich richtig sein sollte, zu uns zu kommen, wirst du es wissen. Ich werde dich nicht drängen, denn unser Wahlspruch lautet: Liebe, Freiheit und Vertrauen. Und bitte, frag mich jetzt nichts mehr, ich kann einfach nicht mehr reden. Gib mir, bitte, was zu trinken, sonst verdurste ich!"

Oh Göttin, was war ich nur für eine Gastgeberin! Vor lauter Neugier und Faszination hatte ich die einfachsten Gesetze der Gastfreundschaft nicht beachtet! Ich holte ihr ein Glas Saft und sie trank gierig. Dann sagte sie noch, wie beiläufig und schon halb im Gehen "Ach ja, überlege dir einen Covennamen bis nächste Woche und verständige mich bis spätestens kommenden Dienstag, ob du diesen Termin einhalten willst, also dann, gute Nacht!" Weg war sie.
Daran hatte ich ja noch gar nicht gedacht, Himmel, wo sollte ich denn einen Namen hernehmen! Ich habe beschlossen, das Problem zu vertagen, heute bin ich schon zu müde. Vielleicht kommt mir ja auch wieder ein Traum zu Hilfe!


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
Eine Lughnasadhgeschichte     Cerri Lee, 24.08.2013
Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
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Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
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Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
Kreise - Teil III     Morgane, 07.04.2007
Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
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Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
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Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
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Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
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Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
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Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
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Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

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