WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 10

Heute war ich also auf dem Vollmondfest! Es ist schon zwei Uhr morgens, aber ich muss trotzdem noch alles in mein Tagebuch schreiben, sonst platze ich vor,... ja was eigentlich? Glück? Das trifft es eigentlich nicht genau. Ja, ich bin glücklich, aber da ist noch etwas anderes.
Ich fühle mich wie eine gespannte Saite, vibrierend vor Vitalität. Mir ist, als hätte dieses Ritual etwas geweckt, das immer schon latent in mir geschlummert hat. Eine ganz eigene Art von Energie ist mir zugewachsen. Aber, ich will am Anfang beginnen.

In der Buchhandlung waren schon einige Personen versammelt, als ich eintrat. Ich versuchte, mir meine Unsicherheit nicht anmerken zu lassen und ging lächelnd auf Margot zu. Diese stellte mich gleich den Anwesenden vor. "Das ist Anna, eine Bewohnerin von Avalon. Sie ist von Merlin zu uns geführt worden."
Anscheinend hatte sie den anderen schon vorher über mich erzählt, denn sie wirkten über diese Worte gar nicht erstaunt. Ich war es schon. Warm und freundlich wurde ich von allen aufgenommen. "Bitte, wer ist Merlin?" fragte ich schüchtern. Ich wusste natürlich, wer oder was Merlin war, da ich mit dem Thema ja in letzter Zeit intensiv beschäftigt hatte. Aber, er hatte mich doch nicht hergeführt, er war eine Figur der Artuslegende und ich war doch von selbst gekommen, damals, als ich die Buchhandlung entdeckt hatte!

"Das kannst du natürlich nicht wissen, aber wir haben hier im Coven besondere Namen, und Georg, der dir im Traum als Merlin erschienen ist, heißt mit seinem Covennamen wirklich so." Ganz selbstverständlich sprach sie mich ab nun mit dem vertraulichen "Du" an. "Und er hat dich auch hergebracht, denn er hat mit seinem magischen Blick dein Herz und dein inneres Sehen geöffnet." Das klang absolut märchenhaft und unglaublich, doch was war mein Leben seit diesem ersten Traum anderes gewesen als ein gelebtes Märchen? Mittlerweile hatte sich mein Begriff der Realität so gewandelt, dass es mich auch nicht sonderlich gewundert hätte, wären plötzlich irgendwo Zwerge oder Elfen aufgetaucht. Die tauchten nicht auf, dafür aber kam Georg und das war für mich Märchen genug. Wenn man einmal im Kino so eine Szene gesehen hat, wo er und sie in Superzeitlupe aufeinander zuschweben, Crescendo der Geigen, Weichzeichner usw., dann weiß man, was ich meine.
Von da ab spielte sich der ganze Abend für mich in dieser Stimmung ab. Kein Wort über unsere Gefühle fiel, keine zärtliche Berührung fand statt, doch unsere Nähe hätte nicht größer sein können, als sie es bereits war.

Wir stiegen alle in Autos ein und fuhren entlang der Straßenbahnlinie an den westlichen Stadtrand. Da war es nur mehr ein weiteres, fast unbedeutendes, trotzdem aber verwirrendes Faktum, dass wir genau auf den Berg fuhren, auf den mich mein Ausflug zu Allerheiligen auch geführt hatte. Wir gingen genau zu jenem Platz, auf dem ich auch damals einen besonderen Zauber gespürt hatte. Jetzt wusste ich, warum.
Margot wandte sich an mich: "Anna, bitte verlange jetzt keine Erklärungen für das, was du hier miterleben wirst. Wir müssen uns jetzt auf das Ritual konzentrieren, dabei ist es wichtig, den Verstand, den großen Zensor, na, sagen wir, ein bisschen zum Schweigen zu bringen. Erklärungen sind aber Verstandesarbeit, verstehst du? Lass dich einfach, soweit es dir möglich ist, auf alles hier ein und blockier dich nicht durch Nachdenken über einzelne Sequenzen. Später können wir über alles sprechen. Ich glaube aber, dass das bei dir nicht mehr so sehr notwendig sein wird." Damit ließ sie mich stehen um in ihrer großen Tasche zu kramen, während einige andere Feuerholz aus dem Wald
holten und es zu einem Stoss aufschichteten. Ich hatte mich schon im Stillen gefragt, welche geheimnisvollen Sachen sie wohl in ihrer Wundertasche verborgen haben könnte. Es erschienen, im hellen Licht des Vollmondes deutlich zu erkennen: Ein in allen Farben irisierendes Seidentuch, ein wunderschön ziselierter Silberkelch, eine runde Scheibe aus einer Art Stein mit einem eingeritzten Pentagramm, ein geschnitzter Stab mit einem roten Kristall an seiner Spitze, ein Dolch in einer verzierten Lederscheide und zuletzt ein silberner Kopfschmuck, den sie gleich aufsetzte. Er war wunderschön, aus fein verflochtenen Silberdrähten gemacht, mit zwei Mondsteinen verziert, einem hellen und einem dunklen. Nun würde die Wundertasche wohl leer sein? Nein, sie war es nicht, jedenfalls noch nicht zur Gänze. Es folgten noch eine flache Handtrommel, eine kleine Holzflöte, ein durchbrochenes Räuchergefäss, eine Flasche mit Rotwein, und ein besenartiges Kräuterbüschel. Mich erinnerte das Ganze an eine Szene des Filmes "Mary Poppins", wo diese wahre Unwahrscheinlichkeiten aus ihrer Reisetasche zaubert; und wie in einem Märchenfilm kam ich mir auch vor. Aber das habe ich bereits erwähnt.

Währenddessen hatten die Männer das Feuer entzündet. Es knackte und prasselte und begann schon seinen Umkreis angenehm zu erwärmen. Einen Schritt aus seinem Radius hinaus herrschte die frostig, klare Winternacht eines Jännervollmondes. Er war bereits auf der Höhe seiner Ekliptik angelangt, wo er, in ziemlicher Erdnähe, über der Lichtung zu sehen war.
Ich war ziemlich befangen, denn erstens hatte ich noch nie an einem solchen Fest teilgenommen, und zweitens kannte ich die Teilnehmer nicht, außer natürlich Margot und Georg/Merlin, meinen Harfenspieler.

Wir waren ziemlich genau gleich viele Männer wie Frauen, fünf Frauen, um genau zu sein und vier Männer. Es sind, alles in allem, keine Menschen, die sich in ihrem Aussehen merklich von anderen Durchschnittsmenschen unterscheiden, keine abgehobenen Spinner oder sonstige, wilde Gestalten. Wäre ich einem von ihnen auf der Straße begegnet, hätte ich ihn nicht weiter beachtet. Paare waren, soweit ich das erkennen konnte, nicht darunter, außer natürlich Franz und Margot. Die beiden begannen nun, zur Einstimmung, wie sie mir sagten, zu musizieren.
Franz, das ist Margots Mann, schlug einen stereotypen Rhythmus auf der Handtrommel, die anderen spielten auf ihren mitgebrachten Perkussionsinstrumenten, darunter eine afrikanische Djembe. Sie gehörte Alfred, einem ziemlich Kleinen, Rundlichen. Er hört sich übrigens gerne reden, das stellte sich bald heraus. Es musste ihn ganz schön Kraft gekostet haben, die schwere Trommel den Berg heraufzuschleppen, weil sie ziemlich groß war. Zwei jüngere Frauen, ich schätze sie so um die Dreißig, trommelten auf kleineren Tontrommeln. Dann war da noch ein junges Mädchen, Helga, das hatte eine Kürbisrassel, und ein Dünner, Langer mit einer großen Nase blies ein sonderbares Rohr, das ganz dumpfe, eigenartig archaische Töne hervorbrachte. Später erfuhr ich, dass es ein so genanntes Didgeridoo, ein heiliges Instrument der Australischen Ureinwohner war. Ich hatte nichts. Oder doch? Ich hatte etwas, doch ich ahnte es noch nicht. Und jetzt kommt's, es ist schier unglaublich und rückblickend scheint es mir wie eine Halluzination!
Als mich die magische Atmosphäre des Festes mehr und mehr berauschte, wurde ich mir plötzlich der eigenartig rauen und kehligen Töne bewusst, die irgendwo in der Runde aufstiegen. Sie bildeten eine manchmal unterschwellige, manchmal dominierende Begleitung zu den Instrumenten. In fremd klingenden Halb - und Vierteltonschritten schraubten sie sich in Kopfstimmlage hoch um gleich darauf übergangslos wieder in gutturale Bruststimme zu verfallen. Ich war fasziniert, wem mochte sie wohl gehören? Es traf mich fast wie ein Blitzschlag, als ich bemerkte, ...... es war meine eigene! Wie fremd ich mir plötzlich war! Was sang da in mir, wenn man das Singen nennen konnte? Singen, so lehrte man mich einst, ist Schöngesang, bei Frauen mit Kopfstimme, bei Männern mit Bruststimme in verschiedenen Stimmlagen, immer harmonisch in Terzen, Quinten oder sonstigen erlaubten Harmonien, aber doch niemals so etwas Anarchisches!

Ich konnte oder wollte nicht damit aufhören, jetzt, da ich die Tatsache, dass ich für diese Laute verantwortlich war, zu akzeptieren begonnen hatte. Aus vollstem Herzen und aus ganzer Kehle sang ich, ohne jede Scheu oder Angst, dieser herrlichen Mondnacht zu Ehren, alle meine Sehnsüchte, Wünsche, mein Verlangen nach Leben aus mir heraus. Ich sang mich selbst und gab auch allem anderen eine Stimme: den Sehnsüchten, den Wünschen, dem Rauschen des Waldes, der Verehrung des Lebens und der Liebe. So vieles an Emotion wartete noch auf seinen Ausdruck. Wie ein unbezwingbarer Strom drängte es sich aus meiner Kehle und kam nicht eher zum Stillstand, bis allen Gefühlen Töne verliehen waren. Dann erst wurde nach und nach das Singen in mir leiser, verebbte dann, wurde zum Hauch, mehr fühl - als hörbar. Dann Stille. Dann knackendes Holz im Feuer, Windrauschen, Menschen, einander umarmend, mich umarmend, verstehend. Ich war wieder da, war zurückgekehrt von... wo eigentlich?

Margot kam zu mir her und umarmte mich zärtlich. Dann sagte sie: "Du hast deine Initiation schon erlebt, glaube ich. Was später noch kommen kann, dient nur mehr der Bestätigung. So etwas hat niemand erwartet und, glaube mir, wir sind in dieser Beziehung einiges gewöhnt!"
Ich sagte und fragte nichts, ich musste diesem fremdartigen Erlebnis hinterherspüren wie ein Jagdhund, mit der inneren Nase auf der Fährte meines mir immer mehr entschwindenden Zustandes des „Aus mir Getretenseins“. Oder war es ein stärkeres „Bei mir Sein“ gewesen? Oder beides gleichermaßen? Oder galten diese Kategorien hier nicht?


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
Eine Lughnasadhgeschichte     Cerri Lee, 24.08.2013
Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
Das Sonnenkind - Teil II     Morgane, 22.12.2007
Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
Wie der Schnee entstand - Teil III     Morgane, 05.05.2007
Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
Kreise - Teil III     Morgane, 07.04.2007
Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil II     Morgane, 27.01.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil I     Morgane, 20.01.2007
Die Adventmadonna     Rivka, 30.12.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil III     Morgane, 30.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
Pauli der Zauberer - Teil II     Morgane, 27.05.2006
Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
Morganes Erinnerungen - Teil V     Morgane, 18.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
Weihnachten an der Grenze - Teil II     Morgane, 31.12.2005
Weihnachten an der Grenze - Teil I     Morgane, 24.12.2005
Der Baum des Lebens - Teil II     Eva, 06.08.2005
Der Baum des Lebens - Teil I     Eva, 30.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil II     Morgane, 09.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil II     Morgane, 21.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
Die Geschichte von den Heidelbeeren     Katja, 26.02.2005
Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

© WurzelWerk · 2001-2017