WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 8

28. Dezember 1988
Seltsam sind diese Weihnachtsfeiertage! Das Gespräch mit Myriam hat wohl irgendwelche Barrieren in mir eingerissen. Ich kann direkt körperlich fühlen, wie sich Schale um Schale meines Panzers löst, wie bei einer Zwiebel und immer zartere, empfindlichere Schichten meiner Persönlichkeit zutage treten. Ängstlich frage ich mich manchmal, ob ich mich nicht vielleicht irgendwann auflösen werde, wenn die letzte Schale weg ist. Was bliebe von mir dann übrig? Dinge und Begebenheiten, die ich sonst nie ganz an mich heran gelassen hatte, weil ich nicht wusste, wie nahe sie mir dann kommen würden, wühlen mein Innerstes auf wie nie vorher. Ich fühle Mitleid, wo ich früher bereit gewesen war, wegzusehen oder zu verurteilen. Es scheint, als trüge ich eine Aufschrift auf meiner Stirne: "Achtung, Penner und Bettler, hierher, hier bekommt ihr, was ihr wollt!" Noch nie bin ich so oft auf der Strasse angebettelt worden. Noch nie habe ich aus vollem Herzen so gerne gegeben, obwohl ich jedes Mal genau weiß, wohin dieses Geld sofort wandert, nämlich in die nächste Schnapsbude. Es ist mir egal, sollen sie ihr "Vergnügen" haben! Heiterkeit und Tränen wechseln in schneller Folge, ich bin eingetaucht in ein Wechselbad der Gefühle. Noch nie habe ich mich so lebendig gefühlt!


30. Dezember 1988

Es scheint, dass ich dieses Jahr Sylvester alleine zu Hause verbringen werde, wahrscheinlich vor dem Fernseher. Was soll's, ich habe mich in meinem Alleinsein eingerichtet wie in einer komfortablen Wohnung. Ich fühle mich wie eine Puppe in ihrem Kokon. Die Zeit zum Fliegen ist noch nicht gekommen, der Sommer ist noch ein ferner Traum, aber ich kann schon die Verheißung seiner Wärme ahnen und warte...
Oft muss ich an den Traum mit dem aufgeschnittenen Apfel denken, doch ich kann nicht hinter seine Bedeutung kommen.


3. Jänner 1989
Gestern, auf dem Heimweg von der Arbeit, sah ich ein Plakat an der Wand der Autobushaltestelle. Es fiel mir sofort auf, denn ein fünfzackiger Stern, ein Pentagramm oder Drudenfuss war drauf zu sehen und erinnerte mich an das Muster des Kerngehäuses in meinem Traum. Darunter war zu lesen: DIANA, DEMETER, HEKATE - die andere Hälfte des Himmels oder GOTTES WEIBLICHE SEITE. Vortrag von Mag. Sowieso. Ort: Buchhandlung AVALON, dann die Adresse usw. "Gott", diesem Thema war ich mein ganzes Leben mehr oder weniger erfolgreich ausgewichen. Vom Elternhaus atheistisch erzogen, hatte das Numinose immer schon eine, gewissermaßen verbotene Anziehung auf mich ausgeübt, doch zum allgemein verbreiteten Gottesbild hatte ich nie Zugang gefunden, ohne genau sagen zu können, warum. Jetzt wusste ich plötzlich in einem Aufblitzen der Erkenntnis, dass ich mich als Frau in diesem, wie für Männer erfundenen Gott nie spiegeln hatte können. Niemals hatte mein Inneres geantwortet auf einen Ruf von ihm, sollte überhaupt jemals einer an mich ergangen sein. Dieser Gott benahm sich wie ein eifersüchtiger und engstirniger Liebhaber, außerdem schien er etwas gegen die Freuden des Leibes zu haben. Er setzte seine Kinder in eine Welt, die er sie gleichzeitig zu verachten lehrte. Diese Verachtung erstreckte sich gegen das Leben und alle, die dieses Leben hervorbrachten, die Frauen. Und nun diese Ankündigung einer weiblichen Seite Gottes! In diesem Augenblick war mir, als antwortete eine leise Stimme in mir auf einen fernen Ruf. Etwas regte sich in mir. Es fühlte sich an, wie die ersten, zarten und gleichzeitig atemberaubenden Bewegungen eines ungeborenen Kindes im Mutterleib oder die erste Ahnung sich entfaltender Flügel des Schmetterlings, der noch in der Gestalt der Puppe gefangen ist. Ich stand mit geschlossenen Augen und fühlte in mich hinein, während ein ziehender, aber süßer und sehnsüchtiger Schmerz mich erfüllte. Ich musste diesen Vortrag hören! Er galt mir, rief mich zu irgend einem Ort, der mir gehörte von jeher, das wusste ich in diesem Augenblick mit unumstößlicher Gewissheit.


5. Jänner 1989
Gestern war ich auf dem Vortrag! Ich weiss überhaupt nicht, wo ich beginnen soll... nun, vielleicht vom Anfang an, schön der Reihe nach, das wird mir helfen, meine Gedanken zu ordnen. Also, am Abend richtete ich mein Äußeres mit besonderer Sorgfalt her. Ich behandelte mein Haar sogar wieder einmal mit rotem Henna, weil, wie ich festgestellt hatte, der Haaransatz schon in meiner dunkelblonden Naturfarbe nachgewachsen war. Einige graue Härchen waren auch schon darunter. Noch ein letzter, prüfender Blick in den Spiegel: nun, eigentlich sah ich gar nicht so übel aus, ich gefiel mir heute sogar recht gut. "Anna," meldete sich die Stimme meiner allgegenwärtigen inneren Zwillingsschwester, der "Stimme der Vernichtung" mit gewohnter Schärfe: "wem willst du denn heute gefallen, etwa dem Bärtigen aus der Buchhandlung? Gib's auf, du hast doch keine Chance. Dein Harfenspieler ist schon vergeben und zwar an eine Hübschere und Jüngere als du bist!"

"Halt den Mund!" schrie ich unhörbar der Feindin in mir zu, "na, wenn schon, ich will mir selbst gefallen und mich schön finden; und ich will auch von anderen schön gefunden werden, auch wenn ich nicht perfekt bin!"

Es wirkte. Sie war still und meldete sich für den heutigen Tag nicht mehr. Das war immerhin schon etwas, eine Schlacht war gewonnen, wenn auch noch nicht der Krieg!

Der kleine Saal hinter dem Ladenraum füllte sich immer mehr mit Zuhörern. Kein mir bekanntes Gesicht war darunter. Gleich würde die Vortragende heraustreten und zu sprechen beginnen. Die Leute unterhielten sich leise murmelnd, bereit ihre Gespräche einzustellen, wenn der Vortrag begann. Ich war aufgeregt und vibrierte förmlich vor Spannung, auch, weil ich trotz alledem noch hoffte, den Bärtigen zu sehen. Doch er kam nicht. Wer kam, war die Frau aus meinen Traum. Sie war es, daran bestand kein Zweifel. Sie blickte mich an, und Erkennen leuchtete in ihrem Blick auf. Gleich darauf glaubte ich, leichte Verwirrung an ihrer Miene ablesen zu können. Sie wusste wohl nicht mehr, woher sie mich kannte, ich war nur einmal ganz kurz mit ihr im Gespräch gewesen, damals, in der Buchhandlung . Sie kam auf mich zu: "Es freut mich sehr, dass Sie heute gekommen sind." sagte sie wie zu einer alten Bekannten zu mir. Dabei blickte sie mir lächelnd in die Augen. "Sie werden sehen, dieser Vortrag wird sehr interessant für Sie sein", und sie sah mich mit den Augen der Frau vom Teichufer an. Verwirrt fragte ich sie: "Verwechseln Sie mich mit jemandem? Wir beide kennen uns doch nur vom Sehen". Ihr Lachen war glockenhell, und ich hatte den Eindruck, man müsse es im ganzen Saal hören. Das schien sie aber nicht im geringsten zu stören, nein, es gefiel ihr allem Anschein nach sogar. Sie war sich ihrer selbst offensichtlich so sicher, das sie geradezu von Selbstsicherheit erstrahlte. Dabei war sie, wie ich nun feststellen konnte, da ich sie ganz nahe sah, genauso wenig perfekt, wie ich selbst. Mein Erstaunen darüber versuchte ich zu verbergen, es gelang mir nicht ganz, glaube ich. Sie setzte sich neben mich. "Sie sind heute nicht mit ihrem Mann hier?" getraute ich mich zu fragen und fand mich dabei sehr mutig. Sie sah mich mit schelmischer Belustigung an. "Aber ja, mein Mann ist auch da, kennen Sie ihn denn?" Und sie zeigte auf einen mir unbekannten, blonden, jüngeren Mann in einer der vorderen Reihen. "Jetzt müssen Sie mich aber kurz entschuldigen, als Besitzerin dieses Ladens muss ich die Vortragende begrüßen". Weg war sie und ließ eine verwirrte, aber vor Glück fassungslose Anna zurück, die am liebsten alle Anwesenden umarmt hätte.

Der Vortrag selbst war tatsächlich so interessant, wie ich es erwartet hatte. Die Anthropologin referierte über die Entwicklung eines weiblichen Gottesbildes vom Paläolithikum bis zum Griechischen Altertum, über die Religion der Magna Mater, die Gebärerin und Todesbringerin in einer Person gewesen war und deren spätere Aufspaltung in viele verschiedene Göttinnen. Sie sprach von den großen Megalithkulturen, die, besonders in Küstenregionen, überall mit dieser Religion im Zusammenhang aufgetreten war. Doch immer wieder schweiften meine Gedanken vom Thema ab, um sich mit der umwerfenden Erkenntnis zu beschäftigen, dass meine neue Bekannte nicht mit "meinem" Harfenspieler liiert war.

Nach dem Ende des Vortrages wartete ich noch, bis alle Gäste gegangen waren. Die Ladenbesitzerin lud mich ein, noch ein wenig mit ihr zu plaudern. "Wollen wir uns noch ein bisschen zusammensetzen? Ich habe drüben eine Flasche Wein, was sagen Sie dazu?" "Und Ihr Mann, schicken Sie ihn alleine nach Hause?" "Ach wir wohnen hier gleich um die Ecke, das ist kein Problem, machen Sie sich keine Gedanken!"

Wir setzten uns in eine gemütliche, kleine Sitzecke im hinteren Teil des Geschäftes, und sie schenkte mir Rotwein ein. Dann zündete sie ein paar Kerzen an. "Ich heiße Margot," stellte sie sich vor. "Ich heiße Anna", sagte ich. "Ich habe von Ihnen geträumt, wissen Sie?" Sie sah mich lange, mit forschendem Blick an. "Sie standen am Ufer eines Teiches auf einer Apfelbaumwiese, von der ich immer wieder träume. Sie hatten ein blaues, langes Kleid an und zeigten mir einen aufgeschnittenen Apfel." Ein langer, forschender Blick aus ihren dunklen Augen traf mich. Dieser Blick ließ die Dämme meiner Zurückhaltung brechen, und ich erzählte ihr alle meine eigenartigen Erlebnisse seit diesem denkwürdigen Tag, an dem dies alles begonnen hatte. Und diesmal hatte ich nicht im geringsten Angst, nicht verstanden zu werden. Ich wusste ganz sicher, dass sie, wie kein anderer Mensch sonst, nachvollziehen konnte, was ich ihr da erzählte. Es war so befreiend, endlich über alles sprechen zu können! Deshalb vergaß ich alles um mich herum, besonders die Zeit. Als ich geendet hatte, war es weit nach Mitternacht. Die Flut meiner Worte hatte sich, nachdem sie die Dämme meiner Zurückhaltung durchbrochen und sich in meiner Erzählung kanalisiert hatte, endlich verlaufen, und Stille trat ein. Es war nicht die Stille, in welcher man krampfhaft überlegt, worüber man sich denn nun weiter unterhalten soll und die mit zunehmender Dauer immer lastender wird. Nein es war eine Stille, in der das Gesagte noch in Gedanken weiterschwingt. Es breitete sich wie Wellenkreise im Raum aus. Die Weinflasche war fast leer, die Kerzen herab gebrannt. "Wissen Sie, was Sie da geträumt haben", fragte Margot mit bewegter Anteilnahme in der Stimme, "Sie waren im Traum auf der Sommerinsel, in der Sage Avalon genannt. Es ist das Reich der Feen, die keltische Anderswelt. Haben Sie sich je mit dem Gralsmythos und den Artus - Erzählungen befasst?" Etwas beschämt ob meiner Unbildung dieses Thema betreffend, verneinte ich. Sie stand auf und gab mir ein Buch. "Das borge ich Ihnen, Sie werden in ihm all das finden, was Sie geträumt haben und noch sehr viel anderes Interessantes. Sie sollten sich auch Gedanken über unser eigenartiges Zusammentreffen machen, hier in der Buchhandlung Avalon und dort auf der Insel Avalon, auf Ynis Vytrin, der Glasinsel. Anscheinend haben wir beide eine starke innere Verbindung zu diesem Mythos. Oft treffen auch Menschen wieder aufeinander, die einander aus einem oder mehreren Leben kennen um wieder gemeinsam an etwas zu arbeiten. Eines scheint mir jedenfalls ziemlich sicher, für Sie ist es die Heimat Ihrer Seele, wo Sie Heilung finden und woher Ihnen Ihre Kraft zuwächst". Ich sah sie entgeistert an. Dies alles war so schrecklich neu für mich und doch auch wieder nicht. Tief innen, dort wo das Ungesagte und Ungedachte noch formlos schläft, lösten ihre Worte eine Bewegung aus. Ich spürte deutlich: etwas schickte sich an, aufzusteigen ans Licht der Bewusstheit. "Glauben Sie denn an Wiedergeburt?", fragte ich erstaunt, als wüsste nicht ein Teil von mir mit unumstößlicher Gewissheit um die Tatsachen. "Ich w e i ß, dass wir immer wiedergeboren werden. Aber darüber werden wir uns sicher ein andermal ausführlich unterhalten", antwortete die Buchhändlerin. Ihre Augen aber sagten: "Du weißt doch die Wahrheit, warum gestehst du sie dir nicht ein?" Es war nun wirklich Zeit zum Aufbruch, denn mittlerweile war es fast Morgen geworden.

Ich wollte nicht mehr zu Fuß nach Hause gehen, und eine Straßenbahn fuhr zu dieser späten Stunde nicht mehr, also rief Margot mir ein Taxi. Lächelnd verabschiedete sie sich von mir: "Bis bald" und "Blessed be!" Ich verzichtete darauf, sie zu fragen, was das bedeuten sollte. Noch mehr Rätselhaftes glaubte ich an diesem Tag nicht mehr verkraften zu können. Das Taxi kam, als ich schon wartend auf der Strasse stand. Es musste gleich in der Nähe gewesen sein. Ich setzte mich auf den Rücksitz, der Fahrer drehte sich um und fragte mit einem leicht belustigten Unterton in der Stimme nach meinem Fahrziel. Es war der Harfenspieler...! Nun glaubte ich, vollends den Verstand zu verlieren. Hier war etwas im Gange, das ich nicht durchschaute. Ich konnte mich nur wehrlos und im Vertrauen darauf, dass es für mich gut ausgehen würde, in dieses seltsame Theaterstück fügen, das da, allen Anscheines nach, mit mir in der Hauptrolle, inszeniert wurde. Von wem? Ich weiß es nicht und sollte es aber wissen, das fühle ich.

Die Fahrt dauerte nicht lange, es ist nicht weit von der Buchhandlung bis zu meiner Wohnung.

Als wir vor meinem Haustor hielten und ich den Fahrpreis bezahlt hatte, sagte der Harfenspieler mit einer Sicherheit, die in diesem, einem Augenblick meine ganze Zukunft umfasste "Wir werden uns von jetzt an oft wieder sehen". Dabei nahm er meine beiden Hände und hielt sie in den seinen; sie waren warm und fest, und meine Hände fühlten sich sofort einsam und unbehaust, als er sie losließ. Sie sehnten sich gleich wieder nach dieser neuen Behausung zurück. Seit gestern sind in mir nun Gewissheit auf der einen Seite, Unsicherheit und Unruhe auf der anderen Seite gleich verteilt wie auf einer Waage, die sich in labilem Gleichgewicht befindet. Beim kleinsten Anstoß schwanken die Waagschalen wild zwischen oben und unten hin und her.


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

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Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
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Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

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Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
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