WurzelWerk´s kreativer
Der gläserne Berg
Die fiktive Autobiographie einer Durchschnittsfrau in mittleren Jahren.

Erstes Buch:
Die Zaunreiterin - Folge 6

23. November 1988
Heute habe ich etwas ganz und gar Verrücktes getan. Noch jetzt flattern meine Nerven, wenn ich mir die Situation in Erinnerung rufe. Wahrscheinlich zerreißen sich meine Kollegen in meiner Abwesenheit den Mund über mich, aber das ist mir gleichgültig.
Nahe bei der Station der Straßenbahnlinie, die ich benutze, um in die Stadt zu fahren, gibt es einen Kopierladen. Man kann dort auch Schilder prägen lassen. Ich ließ mir ein Namensschildchen mit meinem Familiennamen prägen: Fr. Waldstein.

Auf der Rückseite war eine Nadel angebracht, mit der man es an der Kleidung befestigen konnte. Damit steckte ich das kleine Plastikding an meinen weißen Arbeitsanzug. Am nächsten Morgen betrat ich damit klopfenden Herzens, aber erhobenen Kopfes meinen Arbeitsplatz. Natürlich musste es meinen Kolleginnen, die mit mir an diesem Morgen Dienst hatten, sofort auffallen.

"Du Anna, was hat das denn zu bedeuten, späte Individualismusphase oder so?" Lucie, meine jüngere Kollegin, die diesen Morgen mit mir Dienst machte, sprach mich sofort daraufhin an. "Ja," erwiderte ich ernst, "besser spät als gar nicht, meine ich." Lucie wiegte mit besorgter Miene den Kopf und meinte: " Da wirst du aber mit der Chefin Probleme bekommen. Die ist doch die einzige, die hier mit dem Familiennamen angesprochen wird!" Die Chefin, das war die Fachärztin für Orthopädie, welcher diese Ordination gehörte. Ich hatte bisher mit allen Mitarbeitern hier ein sehr gutes, kollegiales Verhältnis gehabt. Wir bildeten ein gut eingespieltes, aufeinander abgestimmtes Team. Das war auch notwendig bei dieser Menge an Patienten, die jeden Tag hier behandelt wurden. Deshalb war es mir auch wichtig, meine Mitarbeiter nicht vor den Kopf zu stoßen. Sie sollten nicht glauben, dass ich mich von ihnen absetzen wollte. Natürlich war mir aber auch bewusst, dass ich mit dieser Aktion genau diesen Eindruck erwecken musste. "Ach, weißt du, Lucie", versuchte ich meiner jüngeren Kollegin meinen "Ausritt zu erklären, " mich ärgert es schon die ganze Zeit, dass ich immer die Frau Anna sein soll. Ich bin doch kein Oberkellner! Vielleicht stört es den ja auch, aber das muss er für sich selbst ändern, so wie ich es jetzt für mich mache. Und was die Chefin betrifft, so wird sie sich daran gewöhnen, mich als erwachsene freie Persönlichkeit mit meinem Familiennamen anzusprechen, wie sie es ja auch mit Leuten tut, die nicht bei ihr angestellt sind", erklärte ich mein Verhalten. War ich am Beginn meiner Rede noch sehr aufgeregt gewesen, wurde ich jetzt mit jedem Wort ruhiger und gelassener. Obwohl ich doch meine weiße Arbeitskleidung trug, hatte ich immer wieder die verschwommene Vision von einem langen, fließenden Kleid, das meine Figur umspielte. Dabei spürte ich mich wachsen, wenn ich auch natürlich real blieb wie ich war. Und wer hätte das gedacht, die "Chefin" akzeptierte ohne eine Bemerkung meine Entscheidung. Wenn Patienten mich von nun an "Frau Anna" rufen, werde ich sie freundlich, doch bestimmt, auf die von mir gewünschte Anrede aufmerksam machen. Ich bin schon neugierig, wie sie reagieren werden! Meine neue Persönlichkeit, mir selbst noch weitgehend unbekannt, wie eine Fremde, die man erst nach und nach kennen lernt, ist allem Anschein nach wesentlich selbstbewusster als die alte. Jedenfalls verspricht das alles noch sehr aufregend zu werden. Ich habe mir vorgenommen, mich von der Neuen vertrauensvoll führen zu lassen, ohne dabei allzu sehr nachzudenken. Mein Leben beginnt allmählich recht spannend zu werden, und ich frage mich, welche Überraschungen ich mir selbst noch bereiten werde!

Hier fehlen leider wieder zwei Seiten. Sie sind allem Anschein nach entfernt worden. Warum nur?


18. Dezember 1988
Wochen um Wochen sind nun schon vergangen seit jenen Herbsttagen, die so bedeutungsvoll für mich waren. Allmählich ist es Winter geworden, ein paar Tage vor Weihnachten. Diese Jahreszeit ist in einer Großstadt äußerst hektisch, keine Spur von der sogenannten "Stillsten Zeit des Jahres" ist in den Strassen und Gassen zu finden. Jeder Stadtbewohner kann ein Lied davon singen. Es hat nun bereits zwei Tage lang ohne Unterbrechung geschneit, was bedeutet, dass öffentliche Verkehrsmittel ihre Fahrpläne nicht einhalten können, Autofahrer eifersüchtig wie Liebhaber ihre eigenhändig freigeschaufelten Parkplätze bewachen, Kinder die weiße Pracht mit Rodelorgien begrüßen und mürrische Hausbesorger zu noch nächtlicher Stunde die Gehsteige säubern müssen. Die Einkaufszentren am Stadtrand sind, wie jedes Jahr um diese Zeit, Tollhäuser voll "Stille Nacht..." und "Oh Tannenbaum" Gedröhn rund um die Uhr. Die Folge davon sind superbe Verkehrsstaus, die jeden Abend in den TV - Nachrichten ausgiebig gefeiert werden. Weihnachten kann also kommen, der Boden ist vorbereitet, hallelujah!

Die Patienten tragen diese Hektik leider auch in unsere Ordination, da sie alle ihre Behandlungsserie noch vor den Feiertagen abschließen wollen. Die Älteren von ihnen sind aus verständlichen Gründen missmutig, weil sie durch die Witterung in ihrer Mobilität sehr behindert sind. Außerdem zwickt das Rheuma an kalten, nassen Tagen besonders. Die Aussicht auf eine ganze arbeitsfreie Woche ließ mich diese Zeit aber bis jetzt ohne nennenswerte nervliche Beschädigung überstehen.

Ich habe heuer ein so großes Bedürfnis nach Stille, am liebsten wäre ich ein paar Tage auf eine einsame Almhütte gefahren. Aber Almhütten pflegen um diese Jahreszeit selten einsam zu sein, sie sind zu Weihnachten meist überfüllt mit anderen Einsamkeitssuchern, die sich dann verzweifelt an ihren Glühweingläsern anklammern und Hüttenzauber spielen. Darauf kann ich leichten Herzens verzichten. Mir schwebt allerdings ein anderer Zauber vor, der von stillen, verschneiten Wäldern und ruhigen, aber interessanten Gesprächen am Kamin. Eine solche segensreiche Einrichtung habe ich sogar zu Hause, da ich mir, Krone der Exklusivität, voriges Jahr einen dieser Birnenöfen aus Ton geleistet habe, die man wie einen offenen Kamin benutzen kann. Die Gespräche sind da schon das größere Problem. Wem könnte ich schon über meine merkwürdigen Erlebnisse der letzten Zeit erzählen ? Wer würde mich verstehen? Niemand vermutlich, ....außer vielleicht......er, mein Harfenspieler. Mit einer Deutlichkeit wie nie zuvor wird mir plötzlich meine Einsamkeit bewusst. All meine Kolleginnen und Kollegen, wir verstehen uns wirklich gut, doch nahe befreundet bin ich mit keinem von ihnen. Und meine Tochter Myriam? Sie ist gerade in einer heißen Phase der Abnabelung begriffen und hält mich auf Distanz. Da sind verschiedene Freundinnen aus Jugendtagen, doch bei keiner könnte ich mir vorstellen, ihr von meinen Träumen zu erzählen. Außerdem sind von ihnen die meisten Mittelpunkt einer mehr oder weniger zahlreichen Familie, also fallen sie für mich in der Weihnachtszeit sowieso aus. Was ich mir wünsche, kostet keinen Groschen, ist aber so kostbar wie ein teurer Diamant. Es ist wirkliche, innere Verbundenheit, eine Vertrautheit, die keiner erklärenden Worte bedarf. Ich werde also die Feiertage alleine verbringen, auch keine schlechte Aussicht, wenn man sich beizeiten innerlich darauf einstellt. Ich ertappe mich jetzt manchmal dabei, dass ich einen imaginären Dialog mit "meinem" Harfenspieler führe, dem vom Buchladen. Ich habe sein Buch lange fertig gelesen und wünsche mir eigentlich, mit ihm darüber zu sprechen, da mich einiges sehr berührt, manches ziemlich aufgewühlt und vieles neue Fragen in mir aufgeworfen hat. Da ich noch ein passendes Geschenk für Myriam aussuchen will - ich sollte sie vor dem Heiligen Abend noch treffen, da sie mit ihrem Freund über die Feiertage wegfahren will -, habe ich ja schließlich einen Vorwand, die Buchhandlung aufzusuchen. Heiliges Rhinozeros, warum brauche ich denn noch immer einen Vorwand? Kann ich nicht einfach hingehen und sagen: "Guten Tag, da bin ich wieder, gehen wir doch nach Geschäftsschluss etwas trinken und reden wir über ihr Buch!" Warum hilft es mir in dieser Angelegenheit nicht weiter, mich innerlich in die Frau von der Wiese zu verwandeln?


19. Dezember 1988
Ich betrat also die Buchhandlung, etwas aufgeregt zwar, aber mit dem festen Vorsatz, mir das nicht anmerken zu lassen. Eine Frau, etwa dreißig Jahre alt, dunkelhaarig und hübsch, war gerade damit beschäftigt, kleine Säckchen mit Räucherwerk auf einem der Tische anzuordnen. Nun war ich aus dem Konzept gebracht. Wo war mein Harfenspieler? Ja, natürlich, sicher war er verheiratet, und dies war seine Frau! Meine Stimmung sank ins Bodenlose. Gerade hatte ich noch die Kraft, einen Gedichtband mit wunderschönen Aquarellen als Illustrationen dazu für Myriam zu erstehen, dann verließ ich fluchtartig die Buchhandlung. Warum bin ich eigentlich so enttäuscht? Was will ich denn von diesem Mann? Berechtigt mich denn die Tatsache, dass er dem Harfenspieler in meinen Träumen so ähnlich sieht, zu irgendeinem Anspruch an ihn? Bei einem Mann in seinem Alter muss man doch die Wahrscheinlichkeit einkalkulieren, dass er nicht alleinstehend ist. Das sind natürlich alles rationale Überlegungen. Sie helfen mir in dieser Stimmung überhaupt nicht weiter. "Dumme, alte Kuh", verguckst dich in einen Mann wegen seiner Augen und glaubst, der hätte nur auf dich gewartet! Nun, ich dachte, solche Anfälle von Selbsthass hätte ich längst überwunden. Wie man sich täuschen kann! Das kommt von Träumen und Ahnungen und solchem Unsinn, ich werde wieder realistisch sein. Doch etwas in meinem Inneren weiß, dass ich den einmal eingeschlagenen Weg nicht mehr verlassen kann, er scheint meinem Gefühl der einzig richtige für mich. Einsamkeit und Enttäuschungen werden mich wohl nicht von abbringen können, ich hätte sonst das Gefühl, mich selbst erneut zu verlieren.

In dieser Nacht träumte ich wieder von meiner Apfelbaumwiese.


Morgane

«Der Gläserne Berg»
Vorwort
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
Eine Lughnasadhgeschichte     Cerri Lee, 24.08.2013
Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
Das Sonnenkind - Teil II     Morgane, 22.12.2007
Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
Wie der Schnee entstand - Teil III     Morgane, 05.05.2007
Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
Kreise - Teil III     Morgane, 07.04.2007
Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil II     Morgane, 27.01.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil I     Morgane, 20.01.2007
Die Adventmadonna     Rivka, 30.12.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil III     Morgane, 30.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
Pauli der Zauberer - Teil II     Morgane, 27.05.2006
Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
Morganes Erinnerungen - Teil V     Morgane, 18.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
Weihnachten an der Grenze - Teil II     Morgane, 31.12.2005
Weihnachten an der Grenze - Teil I     Morgane, 24.12.2005
Der Baum des Lebens - Teil II     Eva, 06.08.2005
Der Baum des Lebens - Teil I     Eva, 30.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil II     Morgane, 09.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil II     Morgane, 21.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
Die Geschichte von den Heidelbeeren     Katja, 26.02.2005
Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

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