Geboren wurde ich zwar als Linkshänder, schreibe dank meinem Volksschullehrer aber mit der rechten Hand, bin also so etwas wie ein Bihänder. Zusätzlich noch im Sternzeichen der Waage geboren, scheinen mir Gegensätze grundsätzlich vertraut zu sein. So ist mir wissenschaftliches Denken genauso wichtig und vertraut wie die spirtuelle Sichtweise dem Leben gegenüber. Ich sehe darin auch keinen Widerspruch, sondern letztendlich lösen sich alle Gegensätzlichkeiten "im Wissen" auf:

Die sichtbare Welt ist mir genauso wichtig wie die unsichtbare, denn schließlich bin ja hier (wie ich hoffe, mit Grund) inkarniert, also "eingefleischt", allerdings ergibt die logische Erkenntnis dieser Welt für mich keinen Widerspruch zu meinem spirituellen Weltbild. Denn diese scheinbaren Widersprüche basieren meines Erachtens nur auf Wissens- und Erkenntnislücken. Mit anderen Worten, Astrologie oder Magie und noch so Einiges sind für mich allerdings auch Wissenschaften, wenn auch bislang nicht anerkannte. Von mir persönlich aus Erfahrung jedenfalls sehr wohl anerkannt, "empirisch" also.

Den sogenannten empirischen Wissenschaften scheint ja ein krasses Phänomen anzuhaften, nämlich dass sie sich anscheinend nicht statistisch nachweisen lassen, obwohl sie sich einem im Alltag immer wieder bestätigen. Wer glaubt nicht an die Sternzeichen oder an die Kraft des Vollmonds?


Mehr zu scheinbaren Gegensätzen in meinen Artikeln, die ich so nach und nach verfasse, seitdem ich die ThemenRubrik Polaritäten von Werner übernommen habe, eines meiner ureigensten Themen.

Ein anderes meiner Lebensthemen ist, keine Tabus zu akzeptieren. Dazu gehört für mich auch über Alles und Jeden auch mal lachen zu können, auch das Allerheiligste verträgt Humor, denn das Lachen ist die göttlichste unserer Eigenschaften. Ich denke und hoffe, wir haben das Zeitalter "der zornigen Götter" bald hinter uns. Das, was uns im Bereich der Esoterik heutzutage so begegnet, ist allerdings auch immer wieder zum herzhaft Lachen geeignet, dem widme ich mich in meiner satirischen Kolumne Drachensabber.


Ich wünsche euch unterhaltsame und vor allem informative Zeiten mit dem WurzelWerk
noch eine Schlussbemerkung: Letztendlich gibt es nur eine einzige Wahrheit, und das ist die jedes Einzelnen, denn danach leben wir. Und ich bin immer auch der Andere.
Blessings, Gwynnin

 



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